NEUIGKEITEN MIT SCHLAGWORT "Asyl"

Online-Debatte zur "Anstalt"-Sendung vom 1. Februar: Gesprächspartner von Udo Hahn waren Dr. Dietrich Krauß und Arne Semsrott (Screenshot: eat archiv)
Aktuelles

Grenzschutz oder Menschenrecht?

Zu wenig Transparenz, zu viel Macht, eine zweifelhafte Rhetorik sowie eine PR-Kampagne, die auf ein harmloses Erscheinungsbild setzt – und damit im harten Kontrast zur Wirklichkeit steht. Das sind einige der Kritikpunkte an Frontex, der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache. Diese Thematik griff Akademiedirektor Udo Hahn mit Dietrich Krauß, einem der Autoren der ZDF-“Anstalt”, und Arne Semsrott, Journalist und Projektleiter von FragDenStaat in einer Online-Diskussion vom 9. Februar auf.

Online-Debatte zur "Anstalt"-Sendung vom 1. Februar: Gesprächspartner von Udo Hahn waren Dr. Dietrich Krauß und Arne Semsrott (Screenshot: eat archiv)
Aktuelles

Grenzschutz oder Menschenrecht?

Zu wenig Transparenz, zu viel Macht, eine zweifelhafte Rhetorik sowie eine PR-Kampagne, die auf ein harmloses Erscheinungsbild setzt – und damit im harten Kontrast zur Wirklichkeit steht. Das sind einige der Kritikpunkte an Frontex, der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache. Diese Thematik griff Akademiedirektor Udo Hahn mit Dietrich Krauß, einem der Autoren der ZDF-"Anstalt", und Arne Semsrott, Journalist und Projektleiter von FragDenStaat in einer Online-Diskussion vom 9. Februar auf.

Joachim Jacob, Claudia Steinke, Gerald Knaus und Udo Hahn beim Podiumsgespräch am 11.10.2021 in der Evangelischen Akademie Tutzing (eat archiv)
Aktuelles

Mehr Ehrlichkeit und Pragmatismus in der Asylpolitik

Asylsuchende sollten arbeiten dürfen, Ankerzentren sollten in Erstaufnahmezentren umgewandelt werden – und es sollte weniger ideologisch, dafür realistisch und menschenwürdig in der Asylpolitik argumentiert und gehandelt werden. Dafür sprachen sich die Gäste eines Podiumsgesprächs an der Evangelischen Akademie Tutzing aus.

Joachim Jacob, Claudia Steinke, Gerald Knaus und Udo Hahn beim Podiumsgespräch am 11.10.2021 in der Evangelischen Akademie Tutzing (eat archiv)
Aktuelles

Mehr Ehrlichkeit und Pragmatismus in der Asylpolitik

Asylsuchende sollten arbeiten dürfen, Ankerzentren sollten in Erstaufnahmezentren umgewandelt werden – und es sollte weniger ideologisch, dafür realistisch und menschenwürdig in der Asylpolitik argumentiert und gehandelt werden. Dafür sprachen sich die Gäste eines Podiumsgesprächs an der Evangelischen Akademie Tutzing aus.

Presse-Info

Podiumsgespräch zu Asylpolitik am 11. Oktober in Tutzing

“Für eine realistische und menschenwürdige Asylpolitik”: Podiumsgespräch mit dem Co-Vorsitzenden von “unserVeto – Bayern”, Dr. Joachim Jacob, dem Migrationsforscher Gerald Knaus und der Koordinatorin des Ökumenischen Unterstützerkreises Tutzing, Claudia Steinke.

Presse-Info

Podiumsgespräch zu Asylpolitik am 11. Oktober in Tutzing

"Für eine realistische und menschenwürdige Asylpolitik": Podiumsgespräch mit dem Co-Vorsitzenden von "unserVeto – Bayern", Dr. Joachim Jacob, dem Migrationsforscher Gerald Knaus und der Koordinatorin des Ökumenischen Unterstützerkreises Tutzing, Claudia Steinke.

Filmgespräch "Wir sind jetzt hier"- Screenshot Evangelische Akademie Tutzing / Niklas Schenck / Gestaltung Andrea Schmidt / Typografie/im/Kontext
Aktuelles

“Ich dachte, es wäre leicht und es ginge schnell”

Zwei Annahmen über sein Ankommen in Deutschland, die sich für Azim Fakhri aus Afghanistan als Irrtum herausstellten. Dass er es geschafft hat, verdankt er seiner unerschütterlichen Zuversicht, seinem Fleiß – und Menschen, die für ihn da waren. Akademiedirektor Udo Hahn sprach mit ihm, Regisseur Niklas Schenk, der Politikerin Dr. Bärbel Kofler sowie der Tutzingerin Claudia Steinke über den Film “Wir sind jetzt hier”, den Integrationsgipfel der Bundesregierung – und Herausforderungen, die bleiben.

Filmgespräch "Wir sind jetzt hier"- Screenshot Evangelische Akademie Tutzing / Niklas Schenck / Gestaltung Andrea Schmidt / Typografie/im/Kontext
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“Ich dachte, es wäre leicht und es ginge schnell”

Zwei Annahmen über sein Ankommen in Deutschland, die sich für Azim Fakhri aus Afghanistan als Irrtum herausstellten. Dass er es geschafft hat, verdankt er seiner unerschütterlichen Zuversicht, seinem Fleiß – und Menschen, die für ihn da waren. Akademiedirektor Udo Hahn sprach mit ihm, Regisseur Niklas Schenk, der Politikerin Dr. Bärbel Kofler sowie der Tutzingerin Claudia Steinke über den Film "Wir sind jetzt hier", den Integrationsgipfel der Bundesregierung – und Herausforderungen, die bleiben.