Aktuelle Nachrichten aus der Akademie

Die Aktivitäten der Evangelischen Akademie Tutzing sind vielfältig! Sie reichen von Tagungen, Konsultationen und Workshops über Abendveranstaltungen und Preisverleihungen bis hin zu Konzerten und Ausstellungen. Hier finden Sie Berichte, Meldungen und Ankündigungen rund um die Arbeit der Evangelischen Akademie Tutzing der letzten drei Monate. Ältere Berichte finden Sie in den Jahreschroniken.

Neues aus der Akademie
Online-Jahresempfang 2021 Musiksaal Schloss Tutzing
Aktuelles

Jahresempfang 2021: Zentralratspräsident Schuster setzt auf Begegnung mit dem jüdischen Glauben

“Bedroht, beschützt, beheimatet: Jüdisches Leben in Deutschland”, so lautete der Titel der Festrede von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Darin widmete er sich dem gerade begonnenen Festjahr “1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland”, das für ihn “kein Jubeljahr” sei.

"Bedroht, beschützt, beheimatet: Jüdisches Leben in Deutschland", so lautete der Titel der Festrede von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Darin widmete er sich dem gerade begonnenen Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", das für ihn "kein Jubeljahr" sei.

Musiksaal Schloss Tutzing - Archivbild vor Beginn des Jahresempfangs 2019
Aktuelles

Jahresempfang diesmal online

Der Jahresempfang, zu dem die Evangelische Akademie Tutzing traditionell im Januar Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Medien und Kirche einlädt, wird am 25. Januar 2021 erstmals online stattfinden.

Musiksaal Schloss Tutzing - Archivbild vor Beginn des Jahresempfangs 2019
Aktuelles

Jahresempfang diesmal online

Der Jahresempfang, zu dem die Evangelische Akademie Tutzing traditionell im Januar Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Medien und Kirche einlädt, wird am 25. Januar 2021 erstmals online stattfinden.

Juergen (Jürgen) MIKSCH.
Tagung zum Thema: AUF DER FLUCHT, am 28.11.2015 in Tutzing / E V A N G E L I S C H E  A K A D E M I E / DEUTSCHLAND.
[ F o t o / C r e d i t / © :  O r y k  H A I S T , Tel: 0172-8913335, http://fotohaist.spratshop.com ]
Aktuelles

Pro Asyl-Gründer Jürgen Micksch wird 80

Er ist ein Menschenfreund und sein Wirken lässt sich als Beispiel gelebter Humanität beschreiben. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für Flüchtlinge und Migranten hat der Theologe, Soziologe und frühere stellvertretende Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing Dr. Jürgen Micksch Maßstäbe gesetzt. Am 20. Januar wird er 80 Jahre alt.

Juergen (Jürgen) MIKSCH.
Tagung zum Thema: AUF DER FLUCHT, am 28.11.2015 in Tutzing / E V A N G E L I S C H E  A K A D E M I E / DEUTSCHLAND.
[ F o t o / C r e d i t / © :  O r y k  H A I S T , Tel: 0172-8913335, http://fotohaist.spratshop.com ]
Aktuelles

Pro Asyl-Gründer Jürgen Micksch wird 80

Er ist ein Menschenfreund und sein Wirken lässt sich als Beispiel gelebter Humanität beschreiben. Mit seinem unermüdlichen Einsatz für Flüchtlinge und Migranten hat der Theologe, Soziologe und frühere stellvertretende Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing Dr. Jürgen Micksch Maßstäbe gesetzt. Am 20. Januar wird er 80 Jahre alt.

Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)
Aktuelles

“Vielen jungen Afrikanern wird es schlechter gehen als ihren Eltern”

Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.

Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)
Aktuelles

“Vielen jungen Afrikanern wird es schlechter gehen als ihren Eltern”

Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.