NEUIGKEITEN MIT SCHLAGWORT "Migration"

Gruppenbild im Innenhof von Schloss Tutzing: 
v.l.n.r.: Dorothea Grass. Julia Weigl, Elizabeth Prommer, Thelma Bouabeng, Maria Furtwängler, Boussa Thiam, Christoph Gröner, kniend: Diana Iljine (Foto Bojan Ritan / Filmfest München)
Aktuelles

Tagungsbericht “Sehen und gesehen werden – Teilhabe im Film”

Stereotype Rollen, festgefahrene Strukturen und mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen. Klar ist: Die deutsche Film- und Fernsehbranche braucht mehr Mut zur Veränderung. Doch wie lässt sich Wandel herbeiführen, mit alten Mustern brechen? Während der Tagung “Sehen und gesehen werden – Teilhabe im Film”, die in Kooperation mit dem Filmfest München entstand, wurden vom 25.-27. März 2022 Missstände benannt und Lösungsansätze diskutiert.

Gruppenbild im Innenhof von Schloss Tutzing: 
v.l.n.r.: Dorothea Grass. Julia Weigl, Elizabeth Prommer, Thelma Bouabeng, Maria Furtwängler, Boussa Thiam, Christoph Gröner, kniend: Diana Iljine (Foto Bojan Ritan / Filmfest München)
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Tagungsbericht “Sehen und gesehen werden – Teilhabe im Film”

Stereotype Rollen, festgefahrene Strukturen und mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen. Klar ist: Die deutsche Film- und Fernsehbranche braucht mehr Mut zur Veränderung. Doch wie lässt sich Wandel herbeiführen, mit alten Mustern brechen? Während der Tagung "Sehen und gesehen werden – Teilhabe im Film", die in Kooperation mit dem Filmfest München entstand, wurden vom 25.-27. März 2022 Missstände benannt und Lösungsansätze diskutiert.

Online-Debatte zur "Anstalt"-Sendung vom 1. Februar: Gesprächspartner von Udo Hahn waren Dr. Dietrich Krauß und Arne Semsrott (Screenshot: eat archiv)
Aktuelles

Grenzschutz oder Menschenrecht?

Zu wenig Transparenz, zu viel Macht, eine zweifelhafte Rhetorik sowie eine PR-Kampagne, die auf ein harmloses Erscheinungsbild setzt – und damit im harten Kontrast zur Wirklichkeit steht. Das sind einige der Kritikpunkte an Frontex, der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache. Diese Thematik griff Akademiedirektor Udo Hahn mit Dietrich Krauß, einem der Autoren der ZDF-“Anstalt”, und Arne Semsrott, Journalist und Projektleiter von FragDenStaat in einer Online-Diskussion vom 9. Februar auf.

Online-Debatte zur "Anstalt"-Sendung vom 1. Februar: Gesprächspartner von Udo Hahn waren Dr. Dietrich Krauß und Arne Semsrott (Screenshot: eat archiv)
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Grenzschutz oder Menschenrecht?

Zu wenig Transparenz, zu viel Macht, eine zweifelhafte Rhetorik sowie eine PR-Kampagne, die auf ein harmloses Erscheinungsbild setzt – und damit im harten Kontrast zur Wirklichkeit steht. Das sind einige der Kritikpunkte an Frontex, der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache. Diese Thematik griff Akademiedirektor Udo Hahn mit Dietrich Krauß, einem der Autoren der ZDF-"Anstalt", und Arne Semsrott, Journalist und Projektleiter von FragDenStaat in einer Online-Diskussion vom 9. Februar auf.

Joachim Jacob, Claudia Steinke, Gerald Knaus und Udo Hahn beim Podiumsgespräch am 11.10.2021 in der Evangelischen Akademie Tutzing (eat archiv)
Aktuelles

Mehr Ehrlichkeit und Pragmatismus in der Asylpolitik

Asylsuchende sollten arbeiten dürfen, Ankerzentren sollten in Erstaufnahmezentren umgewandelt werden – und es sollte weniger ideologisch, dafür realistisch und menschenwürdig in der Asylpolitik argumentiert und gehandelt werden. Dafür sprachen sich die Gäste eines Podiumsgesprächs an der Evangelischen Akademie Tutzing aus.

Joachim Jacob, Claudia Steinke, Gerald Knaus und Udo Hahn beim Podiumsgespräch am 11.10.2021 in der Evangelischen Akademie Tutzing (eat archiv)
Aktuelles

Mehr Ehrlichkeit und Pragmatismus in der Asylpolitik

Asylsuchende sollten arbeiten dürfen, Ankerzentren sollten in Erstaufnahmezentren umgewandelt werden – und es sollte weniger ideologisch, dafür realistisch und menschenwürdig in der Asylpolitik argumentiert und gehandelt werden. Dafür sprachen sich die Gäste eines Podiumsgesprächs an der Evangelischen Akademie Tutzing aus.

Presse-Info

Migrationsforscher Mathias Beer fordert Bundesbehörde und Gesetz für Zuwanderung

In dem Beitrag “Deutschland und seine ‘Flüchtlingsfrage'” für den Rotunde-Blog der Evangelischen Akademie Tutzing beleuchtet der Tübinger Forscher die gegenwärtige Situation in Deutschland im Lichte der Vergangenheit. Aufnahme und Integration von Migranten seien etwas, das gelingen könne – aber nicht zwangsläufig passiert. Es brauche bestimmte Voraussetzungen.

Presse-Info

Migrationsforscher Mathias Beer fordert Bundesbehörde und Gesetz für Zuwanderung

In dem Beitrag "Deutschland und seine 'Flüchtlingsfrage'" für den Rotunde-Blog der Evangelischen Akademie Tutzing beleuchtet der Tübinger Forscher die gegenwärtige Situation in Deutschland im Lichte der Vergangenheit. Aufnahme und Integration von Migranten seien etwas, das gelingen könne – aber nicht zwangsläufig passiert. Es brauche bestimmte Voraussetzungen.