NEUIGKEITEN MIT SCHLAGWORT "Südafrika"

Screenshot Religion and State, Religion and State - Development Cooperation: A German-South African Dialogue on Historical and Current Challenges
Aktuelles

Religion und Staat – Südafrikanische und deutsche Erfahrungen im Dialog

“Religion und Staat – Zwischen Kooption und Kooperation” war der Titel der Tagung, die 2019 in Tutzing stattfand. Die Redebeiträge sind jetzt in einer englischsprachigen Dokumentation mit weiteren Texten erschienen.

"Religion und Staat – Zwischen Kooption und Kooperation" war der Titel der Tagung, die 2019 in Tutzing stattfand. Die Redebeiträge sind jetzt in einer englischsprachigen Dokumentation mit weiteren Texten erschienen.

Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)
Aktuelles

“Vielen jungen Afrikanern wird es schlechter gehen als ihren Eltern”

Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.

Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)
Aktuelles

“Vielen jungen Afrikanern wird es schlechter gehen als ihren Eltern”

Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.

Presse-Info

Corona in Südafrika: „alarmierende soziale Lage“

Renier Koegelenberg ist Geschäftsführender Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA). Die Organisation hat sich dem ökumenischen und interreligiösen Dialog verschrieben – vor allem aber auch der gesundheitlichen Versorgung in Südafrika. In einem Interview über die aktuelle Situation im Land äußert Koegelenberg seine Besorgnis über einen Anstieg der sozialen Spannungen.

Presse-Info

Corona in Südafrika: „alarmierende soziale Lage“

Renier Koegelenberg ist Geschäftsführender Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA). Die Organisation hat sich dem ökumenischen und interreligiösen Dialog verschrieben – vor allem aber auch der gesundheitlichen Versorgung in Südafrika. In einem Interview über die aktuelle Situation im Land äußert Koegelenberg seine Besorgnis über einen Anstieg der sozialen Spannungen.

Südafrika-Tagung "Religion und Staat - zwischen Kooption und Kooperation" Bilder: Haist
Aktuelles

„Die soziale Lage ist alarmierend“

Von allen Ländern Afrikas ist Südafrika nach wie vor am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Über die aktuelle Lage im Land sprach Akademiedirektor Udo Hahn mit Dr. Renier Koegelenberg, Geschäftsführender Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA). Die EFSA ist Partner der Evangelischen Akademie Tutzing.

Südafrika-Tagung "Religion und Staat - zwischen Kooption und Kooperation" Bilder: Haist
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„Die soziale Lage ist alarmierend“

Von allen Ländern Afrikas ist Südafrika nach wie vor am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Über die aktuelle Lage im Land sprach Akademiedirektor Udo Hahn mit Dr. Renier Koegelenberg, Geschäftsführender Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA). Die EFSA ist Partner der Evangelischen Akademie Tutzing.