NEUIGKEITEN MIT SCHLAGWORT "Porträt"

Irina SCHERBAKOWA, Germanistin, Kulturwissenschaftlerin, Historikerin und Buergerrechtlerin, Gruendungsmitglied der ersten sowjetischen Nichtregierungsorganisation „Memorial“, Tel Aviv.
Jubilaeumstagung der Evangelischen Akademie Tutzing.
Thema: 'Imagine - Impulse fuer eine bessere Welt', am 23.09.2022, in Tutzing, E V A N G E L I S CH E  A K A D E M I E  T U T Z I N G, Deutschland.
Quelle / Copyright / Credit : Oryk HAIST
Aktuelles

“Meine Botschaft kann keine optimistische sein”

Am 10. Dezember wird die Germanistin, Kulturwissenschaftlerin, Historikerin und Bürgerrechtlerin Irina Scherbakowa mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Vor wenigen Wochen erst sprach sie in der Evangelischen Akademie Tutzing über Erinnerungskultur. Das Porträt einer couragierten Persönlichkeit zeichnen Udo Hahn und Dorothea Grass.

Irina SCHERBAKOWA, Germanistin, Kulturwissenschaftlerin, Historikerin und Buergerrechtlerin, Gruendungsmitglied der ersten sowjetischen Nichtregierungsorganisation „Memorial“, Tel Aviv.
Jubilaeumstagung der Evangelischen Akademie Tutzing.
Thema: 'Imagine - Impulse fuer eine bessere Welt', am 23.09.2022, in Tutzing, E V A N G E L I S CH E  A K A D E M I E  T U T Z I N G, Deutschland.
Quelle / Copyright / Credit : Oryk HAIST
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“Meine Botschaft kann keine optimistische sein”

Am 10. Dezember wird die Germanistin, Kulturwissenschaftlerin, Historikerin und Bürgerrechtlerin Irina Scherbakowa mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Vor wenigen Wochen erst sprach sie in der Evangelischen Akademie Tutzing über Erinnerungskultur. Das Porträt einer couragierten Persönlichkeit zeichnen Udo Hahn und Dorothea Grass.

Vorstellung im Presseclub München im Oktober 2022: Roger de Weck und Udo Hahn (Foto: Holzmann)
Aktuelles

“Eine schöne, reizvolle und anspruchsvolle Aufgabe”

Der Schweizer Publizist Roger de Weck will sich als neuer Leiter des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing unter anderem die politischen Parteien sowie die Medien zum Thema machen. Seine erste Tagung fragt, wie eine zukunftsfähige deutsche Ostpolitik aussehen könnte. Und er will mehr junge Leute für das Diskursformat interessieren.

Vorstellung im Presseclub München im Oktober 2022: Roger de Weck und Udo Hahn (Foto: Holzmann)
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“Eine schöne, reizvolle und anspruchsvolle Aufgabe”

Der Schweizer Publizist Roger de Weck will sich als neuer Leiter des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing unter anderem die politischen Parteien sowie die Medien zum Thema machen. Seine erste Tagung fragt, wie eine zukunftsfähige deutsche Ostpolitik aussehen könnte. Und er will mehr junge Leute für das Diskursformat interessieren.