NEUIGKEITEN MIT SCHLAGWORT "Inklusion"

Magdalena Rogl, Foto: Thomas Dashuber
Aktuelles

Drei Fragen an … Magdalena Rogl

Welche Werte leiten eine Führungskraft von Microsoft und was leitet sie daraus für die Gesellschaft ab? Die Unterscheidung zwischen analog und digital sieht Magdalena Rogl in Bezug auf die Gesellschaft nicht mehr. Als Project Lead für Diversity & Inclusion bei Microsoft Deutschland denkt sie Gleichberechtigung, Inklusion und Vielfalt von Anfang an mit. Studienleiterin Julia Wunderlich hat Magdalena Rogl eingeladen, bei der Tagung “Digitalethik” Anfang Dezember darüber zu sprechen, warum Emotionen auch hinsichtlich Fragen zu digitaler Ethik relevant sind.

Magdalena Rogl, Foto: Thomas Dashuber
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Drei Fragen an … Magdalena Rogl

Welche Werte leiten eine Führungskraft von Microsoft und was leitet sie daraus für die Gesellschaft ab? Die Unterscheidung zwischen analog und digital sieht Magdalena Rogl in Bezug auf die Gesellschaft nicht mehr. Als Project Lead für Diversity & Inclusion bei Microsoft Deutschland denkt sie Gleichberechtigung, Inklusion und Vielfalt von Anfang an mit. Studienleiterin Julia Wunderlich hat Magdalena Rogl eingeladen, bei der Tagung "Digitalethik" Anfang Dezember darüber zu sprechen, warum Emotionen auch hinsichtlich Fragen zu digitaler Ethik relevant sind.

Gruppenbild im Innenhof von Schloss Tutzing: 
v.l.n.r.: Dorothea Grass. Julia Weigl, Elizabeth Prommer, Thelma Bouabeng, Maria Furtwängler, Boussa Thiam, Christoph Gröner, kniend: Diana Iljine (Foto Bojan Ritan / Filmfest München)
Aktuelles

Tagungsbericht “Sehen und gesehen werden – Teilhabe im Film”

Stereotype Rollen, festgefahrene Strukturen und mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen. Klar ist: Die deutsche Film- und Fernsehbranche braucht mehr Mut zur Veränderung. Doch wie lässt sich Wandel herbeiführen, mit alten Mustern brechen? Während der Tagung “Sehen und gesehen werden – Teilhabe im Film”, die in Kooperation mit dem Filmfest München entstand, wurden vom 25.-27. März 2022 Missstände benannt und Lösungsansätze diskutiert.

Gruppenbild im Innenhof von Schloss Tutzing: 
v.l.n.r.: Dorothea Grass. Julia Weigl, Elizabeth Prommer, Thelma Bouabeng, Maria Furtwängler, Boussa Thiam, Christoph Gröner, kniend: Diana Iljine (Foto Bojan Ritan / Filmfest München)
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Tagungsbericht “Sehen und gesehen werden – Teilhabe im Film”

Stereotype Rollen, festgefahrene Strukturen und mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen. Klar ist: Die deutsche Film- und Fernsehbranche braucht mehr Mut zur Veränderung. Doch wie lässt sich Wandel herbeiführen, mit alten Mustern brechen? Während der Tagung "Sehen und gesehen werden – Teilhabe im Film", die in Kooperation mit dem Filmfest München entstand, wurden vom 25.-27. März 2022 Missstände benannt und Lösungsansätze diskutiert.