NEUIGKEITEN MIT SCHLAGWORT "Ecumenical Foundation of Southern Africa"

Gruppenbild mit dem Gastgeber der Konsultation, Dr. Thabo Makgoba, Anglikanischer Erzbischof von Kapstadt (vorne Bildmitte) und (rechts) Bischof Dr. Sithembele Sipuka, Präsident des Südafrikanischen Rates der Kirchen, Prof. Katherine Marshall, Georgetown University, Vizepräsidentin des Interreligiösen Beirats der G20, Bischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Ökumenischer Rat der Kirchen, Dr. John Endres, Direktor Institute of Race Relations, und Gregor Jaecke, Leiter des Auslandsbüros Südafrika der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Aktuelles

Stärkung der Demokratie und Menschenwürde

Vom 10.-14. August tagt in Kapstadt das Interfaith Forum der G20-Staaten. Zur Vorbereitung auf dieses Treffen kamen im Juni südafrikanische Kirchenführer verschiedener Konfessionen zusammen – mit Expertinnen und Experten des Landes, aber auch aus den USA und aus Deutschland.

Gruppenbild mit dem Gastgeber der Konsultation, Dr. Thabo Makgoba, Anglikanischer Erzbischof von Kapstadt (vorne Bildmitte) und (rechts) Bischof Dr. Sithembele Sipuka, Präsident des Südafrikanischen Rates der Kirchen, Prof. Katherine Marshall, Georgetown University, Vizepräsidentin des Interreligiösen Beirats der G20, Bischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Ökumenischer Rat der Kirchen, Dr. John Endres, Direktor Institute of Race Relations, und Gregor Jaecke, Leiter des Auslandsbüros Südafrika der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Aktuelles

Stärkung der Demokratie und Menschenwürde

Vom 10.-14. August tagt in Kapstadt das Interfaith Forum der G20-Staaten. Zur Vorbereitung auf dieses Treffen kamen im Juni südafrikanische Kirchenführer verschiedener Konfessionen zusammen – mit Expertinnen und Experten des Landes, aber auch aus den USA und aus Deutschland.

Heinrich Bedford Strohm, Thabo Makgoba, Renier Koegelenberg, Udo Hahn
Aktuelles

“Tutzinger Löwe“ für Bedford-Strohm und Makgoba

Die Evangelische Akademie Tutzing ehrt den bayerischen Landesbischof und den anglikanischen Erzbischof von Kapstadt. Ihr Einsatz stärkt Demokratie und Zivilgesellschaft – in Deutschland und in Südafrika, so die Begründung.

Heinrich Bedford Strohm, Thabo Makgoba, Renier Koegelenberg, Udo Hahn
Aktuelles

“Tutzinger Löwe“ für Bedford-Strohm und Makgoba

Die Evangelische Akademie Tutzing ehrt den bayerischen Landesbischof und den anglikanischen Erzbischof von Kapstadt. Ihr Einsatz stärkt Demokratie und Zivilgesellschaft – in Deutschland und in Südafrika, so die Begründung.

Presse-Info

Südafrika: “Der Nährboden für soziale Unruhen ist groß”

Gewalt, fehlende Rechtssicherheit und weit verbreitete Korruption gefährden die Demokratie in Südafrika. Im Interview mit der Evangelischen Akademie Tutzing blickt Dr. Renier Koegelenberg aus Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Corona-Pandemie in seinem Heimatland und -Kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) ist überzeugt, dass es ohne Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und den Kirchen keine Lösung der bestehenden Probleme geben wird – weder im Bildungsbereich noch im Gesundheitswesen.

Presse-Info

Südafrika: “Der Nährboden für soziale Unruhen ist groß”

Gewalt, fehlende Rechtssicherheit und weit verbreitete Korruption gefährden die Demokratie in Südafrika. Im Interview mit der Evangelischen Akademie Tutzing blickt Dr. Renier Koegelenberg aus Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Corona-Pandemie in seinem Heimatland und -Kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) ist überzeugt, dass es ohne Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und den Kirchen keine Lösung der bestehenden Probleme geben wird – weder im Bildungsbereich noch im Gesundheitswesen.

Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)
Aktuelles

“Vielen jungen Afrikanern wird es schlechter gehen als ihren Eltern”

Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.

Dr. Renier Koegelenberg (Foto: privat)
Aktuelles

“Vielen jungen Afrikanern wird es schlechter gehen als ihren Eltern”

Im Interview mit Akademiedirektor Udo Hahn blickt Dr. Renier Koegelenberg aus dem südafrikanischen Stellenbosch auf ein knappes Jahr der Pandemie in seinem Heimatland und -kontinent. Der Geschäftsführende Direktor der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) beschreibt darin unter anderem, dass Corona den Lebensstandard in weiten Teilen Afrikas um mindestens ein Jahrzehnt zurückgeworfen habe. Doch auch für die Demokratie und die Gesellschaft fürchtet er gravierende Folgen.