NEUIGKEITEN MIT SCHLAGWORT "Martin Waßink"

Wortwolke von Annett Steinführer
Aktuelles

Wie können wir Lebensräume mit Zukunft gestalten?

Zwischen Top-Down und Bottom-Up: Wie können gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land entstehen? Und wie wirken von der “großen Politik” getroffene Entscheidungen (Top-Down) und Maßnahmen vor Ort auf kommunaler Ebene (Bottom-Up) gut zusammen? Damit beschäftigte sich eine Tagung der Akademie im Juni, über die Studienleiter Martin Waßink hier berichtet.

Wortwolke von Annett Steinführer
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Wie können wir Lebensräume mit Zukunft gestalten?

Zwischen Top-Down und Bottom-Up: Wie können gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land entstehen? Und wie wirken von der "großen Politik" getroffene Entscheidungen (Top-Down) und Maßnahmen vor Ort auf kommunaler Ebene (Bottom-Up) gut zusammen? Damit beschäftigte sich eine Tagung der Akademie im Juni, über die Studienleiter Martin Waßink hier berichtet.

Gläserne Mitarbeiter?
Bild: Matthew Henry / Unsplash)
Aktuelles

Gläserne Mitarbeiter? Wie Transparenz gelingen kann

Am 20. und 21. Mai 2021 trafen sich fast 60 Teilnehmende zur Online-Tagung mit dem Titel “Gläserne Mitarbeiter? Transparenz und Datenschutz in der digitalen Arbeitswelt”. Die Tagung wurde von der Evangelischen Akademie Tutzing gemeinsam mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt Bayern e.V. sowie dem Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF München) veranstaltet. Der Tagungsbericht beschreibt die Ambivalenz neuer technischer Entwicklungen: als Fluch im Sinne von Überwachung und Kontrolle genauso wie als Segen in Form fairer Transparenz für Mitarbeitende.

Gläserne Mitarbeiter?
Bild: Matthew Henry / Unsplash)
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Gläserne Mitarbeiter? Wie Transparenz gelingen kann

Am 20. und 21. Mai 2021 trafen sich fast 60 Teilnehmende zur Online-Tagung mit dem Titel "Gläserne Mitarbeiter? Transparenz und Datenschutz in der digitalen Arbeitswelt". Die Tagung wurde von der Evangelischen Akademie Tutzing gemeinsam mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt Bayern e.V. sowie dem Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung (ISF München) veranstaltet. Der Tagungsbericht beschreibt die Ambivalenz neuer technischer Entwicklungen: als Fluch im Sinne von Überwachung und Kontrolle genauso wie als Segen in Form fairer Transparenz für Mitarbeitende.

Bedingungsloses Grundeinkommen Tutzinger Thesen (Adobe Stock)
Aktuelles

“Tutzinger Thesen” zum bedingungslosen Grundeinkommen

Über die Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit eines bedingungslosen Grundeinkommens wird seit Jahrzehnten diskutiert. Nun hat am 1. Juni 2021 ein deutschlandweites Pilotprojekt begonnen, durch das 122 Menschen für drei Jahre ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten. In einem Online-Tagungsformat haben wir das Thema aus mehreren Blickwinkeln beleuchtet. Nachzulesen ist es in der aktuellen Ausgabe der “Tutzinger Thesen”.

Bedingungsloses Grundeinkommen Tutzinger Thesen (Adobe Stock)
Aktuelles

“Tutzinger Thesen” zum bedingungslosen Grundeinkommen

Über die Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit eines bedingungslosen Grundeinkommens wird seit Jahrzehnten diskutiert. Nun hat am 1. Juni 2021 ein deutschlandweites Pilotprojekt begonnen, durch das 122 Menschen für drei Jahre ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten. In einem Online-Tagungsformat haben wir das Thema aus mehreren Blickwinkeln beleuchtet. Nachzulesen ist es in der aktuellen Ausgabe der "Tutzinger Thesen".

Monika Schnitzer im Rotunde Talk der Evangelischen Akademie Tutzing (Februar 2021)
Aktuelles

Digitalisierungsschub ist “unbedingt und dringend notwendig”

Ein Jahr Corona-Pandemie: Wie sind die Entwicklungen und getroffenen Maßnahmen aus wirtschaftspolitischer Sicht zu bewerten? Dazu befragte Studienleiter Martin Waßink im RotundeTalk Prof. Monika Schnitzer von der LMU München. Sie ist Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Im Gespräch nahm die Wirtschaftsweise Stellung zur Entwicklung der Staatsschulden, zum Stand der Digitalisierung in Unternehmen und Verwaltungen und weitete den Blick auf die gesamte Gesellschaft. In der Krise sieht sie – trotz vieler Härten für viele – auch konkrete Chancen.

Monika Schnitzer im Rotunde Talk der Evangelischen Akademie Tutzing (Februar 2021)
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Digitalisierungsschub ist “unbedingt und dringend notwendig”

Ein Jahr Corona-Pandemie: Wie sind die Entwicklungen und getroffenen Maßnahmen aus wirtschaftspolitischer Sicht zu bewerten? Dazu befragte Studienleiter Martin Waßink im RotundeTalk Prof. Monika Schnitzer von der LMU München. Sie ist Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Im Gespräch nahm die Wirtschaftsweise Stellung zur Entwicklung der Staatsschulden, zum Stand der Digitalisierung in Unternehmen und Verwaltungen und weitete den Blick auf die gesamte Gesellschaft. In der Krise sieht sie – trotz vieler Härten für viele – auch konkrete Chancen.