NEUIGKEITEN MIT SCHLAGWORT "Antisemitismus"

Charlotte Knobloch und Ludwig Spaenle enthüllen eine Mahn- und Gedenktafel in der Tutzinger Schlosskapelle und sprechen mit Schülerinnen und Schülern.

Freitag, 29. April 2022, 11.00 Uhr 
Foto: Haist/eat archiv
Aktuelles

Eine Mahn- und Gedenktafel gegen Antisemitismus

Die judenfeindliche Darstellung in einem historischen Glasfenster in der Schlosskapelle der Evangelischen Akademie Tutzing bleibt nicht länger unkommentiert. Eine Mahn- und Gedenktafel klärt auf und bezieht Stellung gegen Antisemitismus. Zur Enthüllung der Tafel kamen am 29. April Charlotte Knobloch und Ludwig Spaenle in die Akademie und sprachen danach mit Schülerinnen und Schülern.

Charlotte Knobloch und Ludwig Spaenle enthüllen eine Mahn- und Gedenktafel in der Tutzinger Schlosskapelle und sprechen mit Schülerinnen und Schülern.

Freitag, 29. April 2022, 11.00 Uhr 
Foto: Haist/eat archiv
Aktuelles

Eine Mahn- und Gedenktafel gegen Antisemitismus

Die judenfeindliche Darstellung in einem historischen Glasfenster in der Schlosskapelle der Evangelischen Akademie Tutzing bleibt nicht länger unkommentiert. Eine Mahn- und Gedenktafel klärt auf und bezieht Stellung gegen Antisemitismus. Zur Enthüllung der Tafel kamen am 29. April Charlotte Knobloch und Ludwig Spaenle in die Akademie und sprachen danach mit Schülerinnen und Schülern.

Online-Jahresempfang 2021 Musiksaal Schloss Tutzing
Aktuelles

Jahresempfang 2021: Zentralratspräsident Schuster setzt auf Begegnung mit dem jüdischen Glauben

“Bedroht, beschützt, beheimatet: Jüdisches Leben in Deutschland”, so lautete der Titel der Festrede von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Darin widmete er sich dem gerade begonnenen Festjahr “1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland”, das für ihn “kein Jubeljahr” sei.

"Bedroht, beschützt, beheimatet: Jüdisches Leben in Deutschland", so lautete der Titel der Festrede von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Darin widmete er sich dem gerade begonnenen Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", das für ihn "kein Jubeljahr" sei.

Podium Antisemitismus am 24.10.2019 
Foto: Haist / eat archiv
Presse-Info

TV-Ausstrahlung der Podiumsdiskussion über Antisemitismus auf ARD-alpha

Am 24. Oktober diskutierten Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, und Ludwig Spaenle, Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, im Schloss Nymphenburg. Der Bayerische Rundfunk sendet die Aufzeichnung am 3. November 2019 um 21 Uhr auf ARD-alpha.

Podium Antisemitismus am 24.10.2019 
Foto: Haist / eat archiv
Presse-Info

TV-Ausstrahlung der Podiumsdiskussion über Antisemitismus auf ARD-alpha

Am 24. Oktober diskutierten Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, und Ludwig Spaenle, Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, im Schloss Nymphenburg. Der Bayerische Rundfunk sendet die Aufzeichnung am 3. November 2019 um 21 Uhr auf ARD-alpha.

Podium Antisemitismus am 24.10.2019 
Foto: Haist / eat archiv
Aktuelles

Zivilcourage ist „probates Mittel gegen Antisemitismus“

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, möchte den Kampf gegen Judenfeindlichkeit auch in die privaten Lebenswelten der Menschen holen. Er diskutierte gestern in München mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Antisemitismus-Beauftragtem Ludwig Spaenle.

Podium Antisemitismus am 24.10.2019 
Foto: Haist / eat archiv
Aktuelles

Zivilcourage ist „probates Mittel gegen Antisemitismus“

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, möchte den Kampf gegen Judenfeindlichkeit auch in die privaten Lebenswelten der Menschen holen. Er diskutierte gestern in München mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Antisemitismus-Beauftragtem Ludwig Spaenle.