NEUIGKEITEN MIT SCHLAGWORT "Heinrich Bedford-Strohm"

Podium Antisemitismus am 24.10.2019 
Foto: Haist / eat archiv
Presse-Info

TV-Ausstrahlung der Podiumsdiskussion über Antisemitismus auf ARD-alpha

Am 24. Oktober diskutierten Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, und Ludwig Spaenle, Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, im Schloss Nymphenburg. Der Bayerische Rundfunk sendet die Aufzeichnung am 3. November 2019 um 21 Uhr auf ARD-alpha.

Podium Antisemitismus am 24.10.2019 
Foto: Haist / eat archiv
Presse-Info

TV-Ausstrahlung der Podiumsdiskussion über Antisemitismus auf ARD-alpha

Am 24. Oktober diskutierten Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, und Ludwig Spaenle, Beauftragter für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, im Schloss Nymphenburg. Der Bayerische Rundfunk sendet die Aufzeichnung am 3. November 2019 um 21 Uhr auf ARD-alpha.

Podium Antisemitismus am 24.10.2019 
Foto: Haist / eat archiv
Aktuelles

Zivilcourage ist „probates Mittel gegen Antisemitismus“

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, möchte den Kampf gegen Judenfeindlichkeit auch in die privaten Lebenswelten der Menschen holen. Er diskutierte gestern in München mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Antisemitismus-Beauftragtem Ludwig Spaenle.

Podium Antisemitismus am 24.10.2019 
Foto: Haist / eat archiv
Aktuelles

Zivilcourage ist „probates Mittel gegen Antisemitismus“

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, möchte den Kampf gegen Judenfeindlichkeit auch in die privaten Lebenswelten der Menschen holen. Er diskutierte gestern in München mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Antisemitismus-Beauftragtem Ludwig Spaenle.

Suedafrika Tagung (Foto: Haist)
Aktuelles

Nachlese zur Südafrika-Tagung

25 Jahre ist es her, dass in Südafrika die Apartheid endete. Der Wandel im Land wäre wohl ohne das Engagement der Kirchen nicht möglich gewesen. Religion ist dort nach wie vor ein Faktor – und er ist es auch in vielen säkularen Gesellschaften. Wie genau sich dieser bemerkbar macht, dazu hat die Evangelische Akademie Tutzing zusammen mit der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) eine Tagung durchgeführt. Die Überschrift lautete: „Religion und Staat – Zwischen Kooption und Kooperation“.

Suedafrika Tagung (Foto: Haist)
Aktuelles

Nachlese zur Südafrika-Tagung

25 Jahre ist es her, dass in Südafrika die Apartheid endete. Der Wandel im Land wäre wohl ohne das Engagement der Kirchen nicht möglich gewesen. Religion ist dort nach wie vor ein Faktor – und er ist es auch in vielen säkularen Gesellschaften. Wie genau sich dieser bemerkbar macht, dazu hat die Evangelische Akademie Tutzing zusammen mit der Ecumenical Foundation of Southern Africa (EFSA) eine Tagung durchgeführt. Die Überschrift lautete: „Religion und Staat – Zwischen Kooption und Kooperation“.

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Religion und Staat – Zwischen Trennung und Kooperation: Entwicklungen und Perspektiven aus kirchlicher Sicht

“Religion und Staat – Zwischen Trennung und Kooperation: Entwicklungen und Perspektiven aus kirchlicher Sicht”: Vortrag von Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm zur Tagung “Religion und Staat – zwischen Kooption und Kooperation” (25 Jahre Demokratie in Südafrika) an der Evangelischen Akademie Tutzing.

"Religion und Staat – Zwischen Trennung und Kooperation: Entwicklungen und Perspektiven aus kirchlicher Sicht": Vortrag von Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm zur Tagung "Religion und Staat - zwischen Kooption und Kooperation" (25 Jahre Demokratie in Südafrika) an der Evangelischen Akademie Tutzing.