Veranstaltungsarchiv

Hier finden Sie die vergangenen Tagungen bis zurück in den Januar 2014. Veranstaltungen aus weiter zurückliegenden Jahren können Sie hier einsehen.

Archiv
Krieg & Frieden – Herausforderungen für Kinder- und Jugendliteratur
Jugend

Krieg & Frieden – Herausforderungen für Kinder- und Jugendliteratur

23. - 25. Mai 2014

Vergangene und aktuelle Kriege haben unzählige Kindheiten zerstört. Wo politischer Frieden herrscht, ist oft genug der soziale Friede bedroht. Kriegsschauplätze reichen von der Weltpolitik bis hinein in Stadtviertel, Schulhöfe, Familien. Frieden und Friedfertigkeit als hohes Gut literarisch erfahrbar zu machen, das ist Ziel der Tagung im 100. Jahr nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
Aufstieg und Niedergang von Nationen
Politik

Aufstieg und Niedergang von Nationen

23. - 24. Mai 2014

Tektonische Verschiebungen im globalen Gefüge verändern die weltwirtschaftlichen und politischen Gewichte: USA in schwierigen Gewässern, Europa in der Eurokrise, China im Aufstieg, aber in unsicherer Region. Wie lassen sich diese Entwicklungen in historische, ökonomische und geostrategische Dimensionen einordnen?
Den Tagungsbericht finden  Sie unter: http://www.apb-tutzing.de/news/2014/die-machtfrage.php
Frauenmahl
Geschlechterfragen

Frauenmahl

22. Mai 2014

Die Veranstaltung ist nicht öffentlich!
 
Frauen begegnen sich bei einem Festessen. In Tischgesprächen entfalten Vertreterinnen von Staat, Verbänden und Kirchen ein Zukunftsthema. Die Frauengleichstellungsstelle der Evang.-Luth. Kirche in Bayern und die Frauenreferate von Diakonischem Werk Bayern und Akademie folgen im Dekadenjahr "Reformation und Politik" einer lutherischen Tradition – ganz und gar weiblich.
Bitte beachten Sie auch die downloads zu dieser Veranstaltung.
Rhythmus des Lernens – Zeiten der Bildung
Bildung

Rhythmus des Lernens – Zeiten der Bildung

16. - 18. Mai 2014

Zeitdruck bestimmt vielfach das Lernen, Halbwertszeiten des Wissens werden kürzer, Gesellschaft und Arbeitswelt flexibler. Wie können Schulen diesen Anforderungen gerecht werden? Welchen Raum geben sie den individuellen Eigenzeiten und den Rhythmen des Lernens, dem Innehalten und der Reflexion?