Globalisierungs- und Wachstumsgrenzen

Globalisierungs- und Wachstumsgrenzen

10. - 12. März 2021

Inhalt

Limits, and beyond
 
Die aktuellen Wirtschafts- und Lebensweisen in den Industrienationen und aufstrebenden Volkswirtschaften geraten in zunehmendem Konflikt mit den planetarischen Grenzen. Welcher Begriff von Wirtschaft verbirgt sich hinter den Grenzen des Wachstums? Inwiefern sind Grenzen des Wachstums Grenzen des Marktes – oder Grenzen der Entbettung von Märkten, wie Karl Polanyi formulierte? Inwiefern haben sie also mit folgenden Fragen zu tun: Welche Bereiche menschlichen Handelns sollen der marktförmigen Vermessung unterworfen sein? Für welche Bereiche erlaubt eine solche Vermessung überhaupt eine vernünftige Zurechnung von Verantwortung? Bestimmte Formen des Wachstums könnten mit den planetaren Grenzen vereinbar sein. Wenn etwa Caring im großen Stil marktförmig wird, dann hat dies einen erheblichen Anstieg der gemessenen Wirtschaftsleistung (also „Wachstum“) zur Folge, das ressourcenneutral sein könnte. Doch ist dies wünschenswert? Welche indirekten und direkten Effekte ergeben sich für Lebensqualität und Ressourcenverbrauch durch eine Vermarktung bisher öffentlicher Funktionen bzw. privater Aktivitäten?
 
Die rasante Expansion marktvermittelter Arbeitsteilung hat in den letzten Jahrzehnten zu einer Globalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft geführt. Diese Entwicklung scheint nun an ihre Grenzen zu kommen. Die politischen Entwicklungen der letzten Jahre zeigen auf, dass die Bereitschaft schwindet, immer neue Bereiche des Wirtschaftslebens der Logik des globalen Wettbewerbs zu unterwerfen. Zwischen dem Ausmaß globaler Arbeitsteilung und den klassischen Grenzen des Wachstums gibt es Zusammenhänge, die vermehrt reflektiert werden. Der Nationalstaat, der lange als Auslaufmodell galt, erfährt in diesem Zusammenhang eine Renaissance, die mit der globalen Natur wesentlicher Probleme unserer Zeit im Widerspruch steht. Zu beobachten sind globale Tendenzen der Deglobalisierung.
 
Die Covid-19-Pandemie könnte ein weiterer Katalysator dieser Entwicklungen werden. Wenn sich Akteure als handlungsfähig erweisen, so sind dies am ehesten Nationalstaaten: Vom Gesundheitswesen bis hin zur Stabilisierungspolitik sind es Nationalstaaten und ihre Untergliederungen, die an Status und Bedeutung gewinnen. Doch im Lichte der globalen sozial-ökologischen Probleme ist diese Entwicklung höchst beunruhigend.
 
Welchen Beitrag können die Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften in Anlehnung an bestehende Analysen von Entbettung und Einbettung liefern, um die losen Fäden unterschiedlicher Grenzziehungen zusammenzuführen? Mit welchen Modellen und welchen Instrumenten könnte ein Umsteuern gelingen, das den Zusammenhängen zwischen den Grenzen des Planeten, den Grenzen der Vermarktlichung, den Grenzen des Wachstums und den Grenzen der Globalisierung Rechnung trägt? Welche Rolle spielen hierbei etablierte Instrumentarien wie das Steuer- und Abgabensystem oder koordinierte Investitionen? Wo müssen sich mentale Modelle ändern?
 
Wir laden alle Interessierten sehr herzlich nach Tutzing ein und bitten auch, den Call for Papers für den offenen Tagungsteil zu beachten und an Interessierte weiterzuleiten.
 
Tagungsteam
Dr. Martin Held, Evangelische Akademie Tutzing
Prof. Dr. Ulrich Klüh, Hochschule Darmstadt
Prof. Dr. Richard Sturn, Universität Graz

Tagungs-Programm

Donnerstag, 11. März 2021
19.15 UhrÖkologische Wirtschaftsrechnung und alternative Wohlstandsmaße - Herausforderungen, Synergien und ReibungenDr. Ortrud Leßmann
19.15 Uhr
Ökologische Wirtschaftsrechnung und alternative Wohlstandsmaße - Herausforderungen, Synergien und ReibungenDr. Ortrud Leßmann
Freitag, 12. März 2021
Prof. Dr. Ulrich Klüh
Prof. Dr. Karen Pittel
Prof. Dr. Ulrich Klüh
Prof. Dr. Karen Pittel

Mehr zum Thema

Globalisierungs- und Wachstumsgrenzen – Tutzing 10.-12. März 2021
 
Globalisierungs- und Wachstumsgrenzen
Tagungsreihe: Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik
10. bis 12. März 2021 – Evangelische Akademie Tutzing
CALL FOR PAPERS
 
Die aktuellen Wirtschafts- und Lebensweisen in den Industrienationen und aufstrebenden Volkswirtschaften geraten in zunehmendem Konflikt mit den planetarischen Grenzen. Inwiefern sind Grenzen des Wachstums Grenzen des Marktes – oder Grenzen der Entbettung von Märkten, wie Karl Polanyi formulierte? Welche Bereiche menschlichen Handelns sollen der marktförmigen Vermessung unterworfen sein? Für welche Bereiche erlaubt eine solche Vermessung überhaupt eine vernünftige Zurechnung von Verantwortung? Welche indirekten und direkten Effekte ergeben sich für Lebensqualität und Ressourcenverbrauch durch eine Vermarktung bisher öffentlicher Funktionen bzw. privater Aktivitäten?
 
Welchen Beitrag können die Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften liefern, um die losen Fäden unterschiedlicher Grenzziehungen zusammenzuführen? Mit welchen Modellen und Instrumenten könnte ein Umsteuern gelingen, das den Zusammenhängen zwischen den Grenzen des Planeten, den Grenzen der Vermarktlichung, den Grenzen des Wachstums und den Grenzen der Globalisierung Rechnung trägt? Welche Rolle spielen hierbei etablierte Instrumentarien wie das Steuer und Abgabensystem oder koordinierte Investitionen? Wo müssen sich mentale Modelle ändern?
 
Wir laden vor allem auch jüngere Kolleginnen und Kollegen v.a. aus den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, aber auch der Philosophie ein, sich am Call for Papers für den offenen Tagungsteil zu beteiligen und thematisch einschlägige Arbeiten einzureichen und im offenen Tagungsteil mit in parallelen Arbeitsgruppen in Kurzpräsentationen (15-20 Minuten) vorzustellen und zu diskutieren.
 
Bitte um Zusendung eines Abstracts bis zum 15. Januar 2021 an richard.sturn@uni-graz.at und ulrich.klueh@h-da.de. Die Verständigung über eine Aufnahme ins Programm der offenen Tagung erfolgt bis zum 26.1.2021.
 
Hier sind beispielhaft einige Stichworte für analytisch-theoretische oder empirische Vertiefungen, die die Tagung mit Blick auf die Gesamtthematik bereichern könnten:
> Direkte und indirekte Effekte der globalen Arbeitsteilung
> Grenzen der Globalisierung > Grenzen des Wachstums
> Entbettung, Regulierung und Einbettung von Märkten, Instrumente der Klima-, Umwelt-, und Ressourcenpolitik
> Ökologische Wirtschaftsrechnung, Accountability and public agency
> Modellierung von out-of-equilibrium Dynamiken (z.B. Agent-based modeling), evolutorische Modellierungen
> Tendenzen und Formen der Deglobalisierung
 
Hygienekonzept:
Die Tagung wird nach den dann gültigen Maßnahmen zur Eingrenzung des Coronavirus stattfinden. Wir gehen davon aus, dass die Veranstaltung in etwas kleinerem Rahmen stattfinden kann, vermutlich im Musiksaal und im Auditorium mit Übertragung.
 
Tagungsorganisation:
Cornelia Spehr – spehr@ev-akademie-tutzing.de – 08158/251-125.
https://www.ev-akademie-tutzing.de/veranstaltung/globalisierungs-und-wachstumsgrenzen/
 
Globalisierungs- und Wachstumsgrenzen – Tutzing 10.-12. März 2021
 
Referierende / Tagungsteam
Prof. Dr. Erik Gawel, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ und Universität Leipzig
Sven Giegold MEP, Europäisches Parlament, Brüssel
Prof. Dr. Marieke de Goede, Universität Amsterdam
Dr. Martin Held, Evangelische Akademie Tutzing
Prof. Dr. Jakob Kapeller, Universität Duisburg-Essen
Prof. Dr. Ulrich Klüh, Hochschule Darmstadt
Dr. Ortrud Leßmann, Universität Hamburg
Prof. Dr. Dalia Marin, Universität München
Prof. Dr. Karen Pittel, ifo-Institut und Universität München
Prof. Dr. Christoph Schmidt, RWI, Essen
Dr. Margit Schratzenstaller, Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO, Wien
Prof. Dr. Irmi Seidl, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft – WSL, Zürich
Prof. Dr. Richard Sturn, Universität Graz
 
metropolis – Jahrbuch Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik
 
Herausgeber-Beirat: Prof. Dr. Hans Albert, Heidelberg • Prof. Dr. Miriam Beblo, Hamburg • Prof. Dr. Adelheid Biesecker, Bremen • Prof. Dr. Simon Gächter, Nottingham • Prof. Dr. Erik Gawel • Prof. Dr. Nils Goldschmidt, Siegen • Dr. Martin Held, Tutzing • Prof. Dr. Angela Kallhoff, Wien • Prof. Dr. Ulrich Klüh, Darmstadt • Prof. Dr. Gisela Kubon-Gilke, Darmstadt • Prof. Dr. Andrea Maurer, Trier • Prof. Dr. Hans G. Nutzinger, Kassel • Prof. Dr. Notburga Ott, Bochum • Prof. Dr. Fabienne Peter, Warwick • Prof. Dr. Lucia Reisch, Kopenhagen/Friedrichshafen • Prof. Dr. Michael Roos, Bochum • Prof. Dr. Michael Schmid, Augsburg • Prof. Dr. Johannes Schmidt, Karlsruhe • Prof. Dr. Irmi Seidl, Zürich • Prof. Dr. Andreas Suchanek, Wittenberg • Prof. Dr. Ulrich Witt, Jena
 
Jahrbücher
Jahrbuch 1 (2002) Gerechtigkeit als Voraussetzung für effizientes Wirtschaften
Jahrbuch 2 (2003) Experimente in der Ökonomik
Jahrbuch 3 (2004) Ökonomik des Wissens
Jahrbuch 4 (2005) Reputation und Vertrauen
Jahrbuch 5 (2006) Soziale Sicherung in Marktgesellschaften
Jahrbuch 6 (2007) Ökonomie und Religion
Jahrbuch 7 (2008) Macht in der Ökonomie
Jahrbuch 8 (2009) Bildungsökonomie in der Wissensgesellschaft
Jahrbuch 9 (2011) Institutionen ökologischer Nachhaltigkeit
Jahrbuch 10 (2011) Ökonomik in der Krise
Jahrbuch 11 (2012) Lehren aus der Krise für die Makroökonomik
Jahrbuch 12 (2013) Grenzen der Konsumentensouveränität
Jahrbuch 13 (2014) Unsere Institutionen in Zeiten der Krisen
Jahrbuch 14 (2015) Reformen und ihre politisch-ökonomischen Fallstricke
Jahrbuch 15 (2016) Politische Ökonomik großer Transformationen
Jahrbuch 16 (2017) Kapitalismus, Globalisierung, Demokratie
Jahrbuch 17 (2019) Freiheit und Kapitalismus
Jahrbuch 18 (2020) Blockchained? Digitalisierung und Wirtschafts-Politik
Jahrbuch 19 (2021) Der Staat in der großen Transformation

Referierende

Refererierende/Tagungsteam
Prof. Dr. Erik Gawel, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ und Universität Leipzig
Sven Giegold MEP, Europäisches Parlament, Brüssel
Prof. Dr. Marieke de Goede, Universität Amsterdam
Dr. Martin Held, Evangelische Akademie Tutzing
Prof. Dr. Gerhard Illing, LMU München
Prof. Dr. Jakob Kapeller, Universität Duisburg-Essen
Prof. Dr. Ulrich Klüh, Hochschule Darmstadt
Dr. Ortrud Leßmann, Universität Hamburg
Prof. Dr. Dalia Marin, LMU München
Prof. Dr. Karen Pittel, ifo-Institut und LMU München
Prof. Dr. Christoph Schmidt, RWI, Essen
Dr. Margit Schratzenstaller, Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO, Wien
Prof. Dr. Irmi Seidl, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft – WSL, Zürich
Prof. Dr. Richard Sturn, Universität Graz
 
Jahrbuch Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik ab 2002
Herausgeber-Beirat: Prof.   Dr.   Hans Albert, Heidelberg • Prof. Dr.   Miriam Beblo,Hamburg • Prof. Dr.   Adelheid Biesecker, Bremen • Prof. Dr.   Bernhard Emunds,Frankfurt • Prof. Dr.   Simon Gächter, Nottingham • Prof. Dr.   Erik Gawel • Prof. Dr.   Nils Goldschmidt, Siegen • Dr. Martin Held, Tutzing • Prof. Dr.   Gerhard Illing, München • Prof.   Dr.   Angela Kallhoff, Wien • Prof. Dr.   Ulrich Klüh, Darmstadt • Prof. Dr.   Gisela Kubon-Gilke, Darmstadt • Prof. Dr.   Andrea Maurer, Trier • Prof. Dr.   Hans G. Nutzinger,Kassel • Prof. Dr.   Notburga Ott, Bochum • Prof. Dr.   Fabienne Peter, Warwick • Prof. Dr.   Lucia Reisch, Kopenhagen/Friedrichshafen • Prof. Dr.   Michael Roos, Bochum • Prof. Dr.   Michael Schmid, Augsburg • Prof. Dr.   Johannes Schmidt, Karlsruhe • Prof. Dr.   Irmi Seidl, Zürich • Prof. Dr.   Andreas Suchanek, Wittenberg • Prof. Dr.   Ulrich Witt, Jena
 
metropolis : Jahrbuch Normative und institutionelle Grundfragen der Ökonomik
Jahrbuch   7 (2008) Macht in der Ökonomie
Jahrbuch   8 (2009) Bildungsökonomie in der Wissensgesellschaft
Jahrbuch   9 (2011) Institutionen ökologischer Nachhaltigkeit
Jahrbuch 10 (2011) Ökonomik in der Krise
Jahrbuch 11 (2012) Lehren aus der Krise für die Makroökonomik
Jahrbuch 12 (2013) Grenzen der Konsumentensouveränität
Jahrbuch 13 (2014) Unsere Institutionen in Zeiten der Krisen
Jahrbuch 14 (2015) Reformen und ihre politisch-ökonomischen Fallstricke
Jahrbuch 15 (2016) Politische Ökonomik großer Transformationen
Jahrbuch 16 (2017) Kapitalismus, Globalisierung, Demokratie
Jahrbuch 17 (2019) Freiheit und Kapitalismus
Jahrbuch 18 (2020) Blockchained? Digitalisierung und Wirtschafts-Politik
Jahrbuch 19 (2021) Der Staat in der großen Transformation

Preise & Informationen

Tagungsleitung
Dr. Martin Held, Evangelische Akademie Tutzing
 
Tagungsorganisation
Cornelia Spehr, Telefon: 08158 251-125, E-Mail: spehr@ev-akademie-tutzing.de, beantwortet Ihre Anfragen zu der Veranstaltung in der Zeit von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
 
Anmeldung
Ihre Anmeldung erbitten wir schriftlich. Ihre Anmeldung wird von uns bestätigt, sie ist verbindlich und Voraussetzung für die Teilnahme. Coronabedingt bieten wir vorrangig die Teilnahme an der gesamten Tagung an. Anmeldeschluss ist 24. Februar 2021.
 
Abmeldung
Sollten Sie kurzfristig an der Teilnahme verhindert sein, bitten wir bis spätestens 3. März 2021 um entsprechende schriftliche Benachrichtigung, andernfalls werden Ihnen 50 % des vollen Preises, am Tag des Tagungsbeginns 100 % der von Ihnen bestellten Leistungen in Rechnung gestellt. Nach Abmeldefrist entfällt der Anspruch auf Ermäßigung. Sie erhalten von uns eine schriftliche Bestätigung über den Eingang Ihrer Abmeldung. Zu Ihrer Buchung empfehlen wir den Abschluss einer Seminar-Versicherung.

 
Preise pro Person (in €) erm.
Vortragsgebühr                                                                                                 90.–      45.-
(bei Teilnahme ohne Verpflegung zzgl. Kaffee/Tee/Kuchen à 4.– €)
 
Vollpension
– im Einzelzimmer                                                                                         181.–       90.50
– im Zweibettzimmer                                                                                     137.–       68.50
– im Zweibettzimmer als EZ                                                                          197.–      98.50
 
Verpflegung
(ohne Übernachtung/Frühstück, nur wenige Plätze vorhanden)                      64.–      32.–
Kurzzeitzuschlag für eine Übernachtung                                                         10.–
 
STUDIERENDENTICKET (gesamte Tagung & Vollpension im DZ)     113.50

 
Sonderkost
Gerne bietet unsere Küche gegen einen Aufpreis von 10.– € pro Person & Veranstaltung bei streng veganem Essen, Unverträglichkeiten oder Allergien die Zubereitung einer Sonderkost an.
 
Wir bitten um Begleichung bei Anreise durch Barzahlung oder EC-Karte. Bestellte und nicht in Anspruch genommene Einzelleistungen können nicht rückvergütet werden.

 
Preisnachlass
Auszubildende, SchülerInnen, Studierende (bis zum 30. Lebensjahr) und Arbeitsuchende erhalten eine Ermäßigung von 50 %. Medienschaffenden wird der Teilnahmebeitrag erlassen, wenn der Presseausweis von einer ausstellungs-berechtigten Organisation zusammen mit dem Auftrag zur Berichterstattung vor-liegt. Eine Kopie Ihres Ausweises schicken Sie uns bitte mit Ihrer Anmeldung zu

 
Die Evangelische Akademie Tutzing ist Mitglied der Evangelischen Akademien in Deutschland (EAD) e.V., Berlin.

 
Die Tagung wird zu einem erheblichen Teil aus Kirchensteuermitteln finanziert.

 
Stiftung Schloss Tutzing / Schlosseuro
Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, für den Erhalt des denkmal-geschützten Gesamtensembles „Schloss und Park Tutzing“ Sorge zu tragen. Mit dem Schlosseuro (bereits in der Vortragsgebühr enthalten) unterstützen Sie deren Projekte.  Möchten Sie der Stiftung darüber hinaus einen Betrag zu-kommen lassen, stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

 
Hygienekonzept
Über das aktuell geltende Hygienekonzept zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus können Sie sich auf unserer Homepage informieren:https://www.ev-akademie-tutzing.de/downloads/agbs/
 
Die Tagung findet in einem kleineren Rahmen (ggf. in zwei Tagungsräumen  –Musiksaal/Rotunde – mit einer Live-Übertragung) statt. Bei den Mahlzeiten bieten wir eine Platzierung von max. zwei Personen von verschiedenen Haus-halten pro Tisch an. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der coronabedingten Hygiene- und Distanzvorschriften kurzfristig organisatorische Änderungen von der Tagungsleitung mitgeteilt werden.

 
Verkehrsverbindungen
Für die Planung Ihrer klimaneutralen Anreise nutzen Sie bitte das Portal Greenmobility auf unserer Homepage. Tagungsgäste, die zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel benutzen und dieses durch Vorlage ihres Fahrscheins (Mindestbetrag: 10.– €) an der Rezeption nachweisen können, erhalten auf den vollen (nicht ermäßigten) Tagungsbeitrag einen Preisnachlass.
 
Bildnachweis: Adobestock.com
Tagungsnummer: 0392021

Ort & Anreise