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Newsletter März 2026

von Pressestelle × am 2. März 2026
„Es ist in diesen Zeiten schwer, nicht zu hassen“, so der aus Puerto Rico stammende US-amerikanische Rap-Star Bad Bunny (bürgerlich Benito Antonio Martínez Ocasio), in seiner Dankesrede bei den Grammy Awards 2026. „Manchmal werden wir verseucht: Der Hass wird stärker durch mehr Hass. Doch das Einzige was stärker ist als Hass ist Liebe… Wenn wir kämpfen, müssen wir es mit Liebe tun… Danke, Gott!“ Bad Bunny bezieht sich auf die zügellose Gewalt in den USA durch die Einwanderungsbehörde ICE. Den Super Bowl macht er mit seinem Auftritt in der Halbzeit-Show zu einem Fest der Gemeinschaft und Lebensfreude der vielen Amerikas, von Chile und Peru bis USA. Höhepunkt der Show ist die Hochzeit zweier Liebender.

Liebe drückt sich im menschlichen Umfeld aus und wirkt im Glauben. Theologie betreiben heißt laut dem peruanischen Befreiungstheologen Gustavo Gutiérrez (1928-2024), einen Liebesbrief zu schreiben an Gott, an die Menschen und an die Kirche. In der Bibel sei Armut eine skandalöse Bedingung und feindlich zur menschlichen Würde. Gott aber wolle befreien von der Sünde wie auch von ihren Folgen: von Ausbeutung und Ungerechtigkeit. „Die Armut ist… eine Aufforderung, hinzugehen und eine andere gesellschaftliche Ordnung zu bauen“, so Gutiérrez.

Wie kann eine Gesellschaft aussehen, die Menschen den Raum gibt, in Freiheit und Liebe zu leben? Im Wirtschaftsreferat erkunden wir seit Jahren auch Utopien. Im Mai diskutieren wir das Thema Vergesellschaftung, das durch die Berliner Initiative „Deutsche Wohnen enteignen“ breiten Zuspruch erhielt. Der Gastbeitrag des Philosophen Niklas Angebauer. fragt dazu: Wie kann der Zugang zu Wohnen, Wasser oder Daten demokratisch organisiert werden? Auf der Tagung diskutieren wir auch die Sicht der Christlichen Soziallehre.

In den existenziellen Ängsten unserer Tage, vor Krieg und ökologischer Zerstörung, liegt die Chance einer Rückbesinnung auf das Wesentliche, was wir als Menschen brauchen und was uns zu Menschen macht. Wenn wir lernen, unsere Ressourcen zu teilen und in Frieden zu leben, dann hat unsere Menschheit noch eine Chance. „Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich“ – so der Titel eines Buches des Kulturphilosophen Charles Eisenstein. Den Sinn für das Mögliche zu schärfen – diesem Anspruch ist auch unsere Arbeit verpflichtet. Dazu laden wir Sie herzlich ein!

Mit freundlichen Grüßen
Katharina Hirschbrunn
Studienleiterin für Wirtschaft und Arbeitswelt, Nachhaltige Entwicklung

Gastkolumne

Vergesellschaftung: Eine vergessene Option im Grundgesetz

Nach Artikel 15 des Grundgesetzes ist es möglich, „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel“ in Gemeineigentum zu überführen. Der Paragraph wurde bis heute nie angewendet. Angesichts der gegenwärtigen Verwerfungen auf den Wohnungsmärkten stellt Niklas Angebauer von der Universität Oldenburg die Frage, ob jetzt die Zeit gekommen ist.
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Aus der Akademie

Tutzinger Löwe für Irina Scherbakowa

Die Menschenrechtlerin sei „ein Vorbild für verantwortungsbewusstes und mutiges Engagement, das die Zivilgesellschaft fördert und die Demokratie stärkt“. So heißt es in der Begründung des Preises, den die Evangelische Akademie Tutzing unter der Schirmherrschaft von Landtagspräsidentin Ilse Aigner an das Gründungsmitglied der russischen Organisation Memorial verlieh.
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Aus der Akademie

„In Deutschland ist Alkohol definitiv zu billig“

Wie es um die Gesundheit der Menschen weltweit steht, hängt von ihren finanziellen Möglichkeiten ab. Doch auch Prävention, militärische Konflikte, Klimawandel und multiresistente Erreger haben entscheidenden Einfluss darauf. Die beiden Mediziner Wolfgang Krahl und Timo Ulrichs über die Herausforderungen, vor denen die globale Gesundheit steht.
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Aus der Akademie

„Leckerer, attraktiver und ansprechender”

„Soziale Medien haben sich mittlerweile zu riesigen Datenbanken für Lebensmittel- und Kochkompetenz entwickelt”, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Eva-Maria Endres. Auch Apps, KI-Systeme und Smart-Technology-Methoden beeinflussen heutzutage unsere Ernährung und Alltagsgewohnheiten. Was gilt es dabei zu beachten?
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Aus der Akademie

Vielfältige Quartiere – Nachbarschaft für alle?

Unsere Gesellschaft wird vielfältiger – unsere Quartiere auch? Wie lässt sich eine integrative Nachbarschaft für alle gestalten? Wie können Kirche und Diakonie darin Raum für unterschiedliche Menschen bieten?
5. Tutzinger Quartierstagung vom 26. bis 27. März 2026.
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Aus der Akademie

Mobilitätswende – vom Menschen ausgehend

Das vorherrschende Verkehrssystem ist nicht nachhaltig. Grundlegende Änderungen der Mobilität sind angesagt, die den Menschen mit seinen jeweiligen Fähigkeiten und Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellen und die von der Natur gesetzten Grenzen ernst nehmen. Tagung vom 27. bis 29. März 2026.
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Aus der Akademie

Innehalten in der Karwoche

Verlassenheit wird zum Lebensgefühl der Gegenwart. Viele verlassen alles Vertraute, um überleben zu können. Die Tagung „(Sich) verlassen: Wagnis und Vertrauen” skizziert wissenschaftliche, künstlerische und spirituelle Optionen, sich zu verlassen und Vertrauen zu wagen. Vom 30.März bis 02. April 2026.
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Aus dem Freundeskreis

Bedroht und geschützt?

Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine rückt das Baltikum zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses. Die Abendveranstaltung am 14. April 2026 des Freundeskreises Tutzing geht der Frage nach, inwieweit das Baltikum als Seismograph für Europa gelten kann.
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Newsletter März 2026

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Neues aus der Akademie

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