Kunst & Kultur

Kunst & Kultur

Kunst und Kultur bieten so Vieles: sie sind Reflexion ihrer Zeit und Motor gesellschaftlicher Entwicklung. Sie dienen dem Schönen und der geistigen Erbauung. Sie eröffnen Freiraum für Experimente und ungewohnte Perspektiven. Sie werden hoch bewertet als Standortfaktor oder Wirtschaftsgut, sie stiften Sinn und Gemeinschaft, und ihr Selbstzweck ist uns wertvoll. Mit ihrer Kulturarbeit trägt die Akademie dieser Vielfalt Rechnung. Eingedenk ihres kulturellen Auftrags und im Rückblick auf ein langes, wechselvolles Verhältnis zwischen Kirche und Kultur, spürt sie künstlerischen Entwicklungen quer durch die Epochen nach und sucht den Dialog mit zeitgenössischer Kunst und ihren Akteuren.

Kunst & Kultur
2. Kammerkonzert des Symphonieorchesters des BR: NoPhilBrass meets Percussion
Kunst & Kultur

2. Kammerkonzert des Symphonieorchesters des BR: NoPhilBrass meets Percussion

16. Dezember 2018

Eine Kooperation des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks mit der Evangelischen Akademie Tutzing.  
 

 

Poesie des Grenzgangs
Geschichte

Poesie des Grenzgangs

30. Dezember - 01. Januar 2019

Grenzregionen sind reich an Geschichten. Nomadische Biographien, wie sie das 20. Jahrhundert hervorgebracht hat, tragen sie in die Welt. Wir spüren den literarischen Grenzgänge(r)n an den östlichen Rändern Europas nach: Orte, Mythen und Erzähler aus Czernowitz, der Bukowina und Galizien. Faszination, die bis in die Gegenwart reicht.
Veranstaltung in Tutzing.
 
Film des Monats: Die Erbinnen
Kunst & Kultur

Film des Monats: Die Erbinnen

02. Januar 2019

An jedem ersten Mittwoch im Monat werden Produktionen gezeigt, die von der Jury der Evangelischen Filmarbeit als „Film des Monats“ ausgezeichnet
wurden – mit Einführung und Nachgespräch.   
 
In Kooperation mit dem Kino Breitwand in Starnberg.
Nähere Infos unter www.breitwand.com   
 
Zusammenhalt. Die Stadt als Lebensform
Gesellschaft & Soziales

Zusammenhalt. Die Stadt als Lebensform

18. - 20. Januar 2019

Städte sind Kristallisationspunkte gesellschaftlichen Lebens. In Zeiten der Krisen tönt hier der Ruf nach „Zusammenhalt“ besonders laut. Was ist das Verbindende inmitten der Diversität, die gerade städtisches Leben ausmacht? Was können Architektur und Stadtplanung zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft beitragen?