Es muss alsdann gestorben sein

Es muss alsdann gestorben sein

20. - 22. November 2020

Inhalt

Es muss alsdann gestorben sein                                               
 
So zitiert Dorothee Sölle in ihrem Buch „Mystik des Todes“ (2003) eine Zeile aus dem „Sterbelied“ des Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (1667)

Aufgemerkt! Vom freiverantwortlich entschiedenen Suizid spricht der Dichter sicher nicht, wenn er sein „Sterbelied“ mit folgenden Worten beendet: „Es ist genug! Es sei also gestorben!“ Vielmehr geht es um ein von Mühe und Last aber auch von Gewissheit geprägtes Sich-Hineingeben in den Kreislauf des Lebens. Dazu gehört eben auch der Tod – unberechenbar und unvermeidbar. Man wird ihn immer fürchten, kann ihn aber auch ersehnen und muss ihn dennoch abwarten. So das Denken und Reden vom Tod der allermeisten Menschen über Jahrtausende hinweg.

Das hat sich geändert. Der Tod ist nach wie vor unvermeidbar – aber er scheint berechen- und verhandelbar. Wir trotzen ihm zunehmend Lebensjahre ab und wir wollen die Oberhand über die Entscheidung erlangen: Wir wollen Kontrolle! Das ist in Ordnung. Aber es hat Konsequenzen, die beim Namen genannt werden müssen, wenn wir nicht in eine Falle tappen wollen: Es wird nämlich seinen Preis haben, die Kontrollrechte gegenüber Gevatter Tod einzufordern. Kennen wir diesen Preis wirklich? Werden wir ihn bezahlen?

Der barock gedichtete Satz von Herzog Anton benennt in bemerkenswerter Klarsicht, was heute oft zitiert wird: Jemand könnte „Genug!“ rufen. Heute sind es aber nicht nur Lebensmüde, Lebenssatte und Leidensgeplagte, sondern viel zu oft auch Außenstehende und indirekt Beteiligte, die dieses „Genug!“ in werbende oder fordernde Worte kleiden. Und in großer Nähe zum Sterbewunsch und zur Sterbehilfe werden Fragen der Allokation und der Triage in der Coronakrise diskutiert: Wer bekommt wann welche (lebensrettende) Behandlung und Ressource zugewiesen? Warum sollten Alte das gleiche Recht haben, wie Junge? Haben die Alten nicht „genug“ gelebt? Warum spenden nicht genug Menschen Organe? Müsste man sie ihnen nicht wegnehmen, solange sie nicht widersprechen, weil wir nicht „genügend“ davon haben? Hilft das Konzept des Hirntods, das Faktum des Sterbenmüssens zu entschärfen? Meint „Freiverantwortlichkeit“, dass wir frei von Verantwortung leben und sterben können? Und schließlich: Entdecken wir Spuren davon, wie all diese Themen zusammenhängen?

Genug der Fragen! Sie spiegeln unser Denken, Glauben und Fühlen angesichts des Todes – und damit unser Handeln. Beim diesjährigen Medizin-Theologie-Symposium wollen wir das eine oder andere „auf den Begriff“ bringen, um die nötigen Konsequenzen für unser weltliches und kirchliches Handeln in den Blick zu bekommen. Wir freuen uns auf spannende und anregende Vorträge und Diskussionen und laden dazu herzlich in die Evangelische Akademie Tutzing ein.

Pfr. i.R. Frank Kittelberger
Ehemals Studienleiter für Ethik in Medizin und Gesundheitswesen, Pastoralpsychologie und Spiritual Care an der Evangelischen Akademie Tutzing
Prof. Dr. med. Andreas Mackensen
Direktor der Medizinischen Klinik 5 -Hämatologie & Internistische Onkologie am Universitätsklinikum Erlangen
Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke
Leiter der Fachstelle für Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen der ELKB, Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

Tagungs-Programm

Freitag, 20. November 2020
Anreise ab 16:00 Uhr
18.00 UhrAbendessen
19.15 UhrEröffnung des Symposiums: Begrüßung und EinführungPfr. Frank Kittelberger
19.30 UhrDas Leben als höchster Wert? Wie wir in Krisenzeiten medizinethisch abwägenGrußbotschaft & Videovortrag
Prof. Dr. med. Alena M. Buyx
20.30 UhrGespräche in den Salons des Schlosses
Anreise ab 16:00 Uhr
18.00 Uhr
Abendessen
19.15 Uhr
Eröffnung des Symposiums: Begrüßung und EinführungPfr. Frank Kittelberger
19.30 Uhr
Das Leben als höchster Wert? Wie wir in Krisenzeiten medizinethisch abwägenGrußbotschaft & Videovortrag
Prof. Dr. med. Alena M. Buyx
20.30 Uhr
Gespräche in den Salons des Schlosses
Samstag, 21. November 2020
07.45 UhrMorgenandacht
08.00 UhrFrühstück
09.00 UhrWas hat Corona mit dem guten Sterben zu tun?Philosophische Anmerkungen jenseits einer Engführung auf die Frage nach der Triage (Videovortrag)
Prof. Dr. phil. Ralf Stoecker
09.45 UhrNicht alles für alle: Allokation in Medizin und Gesundheitswesen - ein ÜberblickProf. Dr. med. Andreas Mackensen
10.30 UhrKaffeepause
11.00 UhrNicht nur in der Uniklinik spielt die Musik: Ein Blick in die AltenpflegeMag.a Dr.in phil. Doris Pfabigan
12.00 UhrZwischenbilanz im Plenum oder Murmelgruppen im Freien
12.30 UhrMittagessen
14.00 UhrTertium non daretur? Die Debatte um den Status hirntot diagnostizierter OrganspenderProf. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke
14.30 UhrHirntodfeststellung in Deutschland heutePD Dr. med. Stefanie Förderreuther
15.30 UhrKaffeepause
16.00 UhrFreiverantwortlichkeitWie passen Autonomie und Fürsorge am Lebensende zusammen?
PD Dr. med. Johann Friedrich Spittler
17.00 UhrZwischen Handreichung und Seelsorge: Zur Funktion kirchlicher Beiträge am Beispiel der PatientenverfügungStadtdekanin i.R. Barbara Kittelberger
17.45 UhrZwischenbilanz im Plenum
18.00 UhrAbendessen
19.30 UhrKommen und Gehen: Texte vom Leben und Sterben - von Musik umrahmtSaxophon:
Thomas Bouterwek
20.30 UhrGespräche in den Salons des Schlosses
07.45 Uhr
Morgenandacht
08.00 Uhr
Frühstück
09.00 Uhr
Was hat Corona mit dem guten Sterben zu tun?Philosophische Anmerkungen jenseits einer Engführung auf die Frage nach der Triage (Videovortrag)
Prof. Dr. phil. Ralf Stoecker
09.45 Uhr
Nicht alles für alle: Allokation in Medizin und Gesundheitswesen - ein ÜberblickProf. Dr. med. Andreas Mackensen
10.30 Uhr
Kaffeepause
11.00 Uhr
Nicht nur in der Uniklinik spielt die Musik: Ein Blick in die AltenpflegeMag.a Dr.in phil. Doris Pfabigan
12.00 Uhr
Zwischenbilanz im Plenum oder Murmelgruppen im Freien
12.30 Uhr
Mittagessen
14.00 Uhr
Tertium non daretur? Die Debatte um den Status hirntot diagnostizierter OrganspenderProf. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke
14.30 Uhr
Hirntodfeststellung in Deutschland heutePD Dr. med. Stefanie Förderreuther
15.30 Uhr
Kaffeepause
16.00 Uhr
FreiverantwortlichkeitWie passen Autonomie und Fürsorge am Lebensende zusammen?
PD Dr. med. Johann Friedrich Spittler
17.00 Uhr
Zwischen Handreichung und Seelsorge: Zur Funktion kirchlicher Beiträge am Beispiel der PatientenverfügungStadtdekanin i.R. Barbara Kittelberger
17.45 Uhr
Zwischenbilanz im Plenum
18.00 Uhr
Abendessen
19.30 Uhr
Kommen und Gehen: Texte vom Leben und Sterben - von Musik umrahmtSaxophon:
Thomas Bouterwek
20.30 Uhr
Gespräche in den Salons des Schlosses
Sonntag, 22. November 2020
08.00 UhrFrühstück
09.00 UhrGottesdienst
Pfarrerin Anna-Katharina Stangler
09.45 UhrDammbruch oder Befreiungsschlag?Reaktionen auf das Urteil des BVerfG zum § 217 StGB
Kurze Einlassung von
Pfr. Frank Kittelberger
10.15 UhrHeiler oder Helfer?Zur Rolle von Ärzten und Ärztinnen beim assistierten Suizid
Prof. Dr. Eckhard Frick SJ
11.15 UhrWie hat Corona unsere Einstellungen zum Tod verändert?Prof. Dr. Andreas Heller
12.15 UhrVerabschiedungPfr. Frank Kittelberger
12.30 UhrMittagessen & Ende des Symposiums
08.00 Uhr
Frühstück
09.00 Uhr
Gottesdienst
Pfarrerin Anna-Katharina Stangler
09.45 Uhr
Dammbruch oder Befreiungsschlag?Reaktionen auf das Urteil des BVerfG zum § 217 StGB
Kurze Einlassung von
Pfr. Frank Kittelberger
10.15 Uhr
Heiler oder Helfer?Zur Rolle von Ärzten und Ärztinnen beim assistierten Suizid
Prof. Dr. Eckhard Frick SJ
11.15 Uhr
Wie hat Corona unsere Einstellungen zum Tod verändert?Prof. Dr. Andreas Heller
12.15 Uhr
VerabschiedungPfr. Frank Kittelberger
12.30 Uhr
Mittagessen & Ende des Symposiums

Referierende

Beteiligte
Prof. Dr. med. Alena M. Buyx, M.A.phil., FRSA, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats; Professorin für Medizinethik am Lehrstuhl für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien und Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der TU München
Prof. Dr. med. Eckhard Frick sj, Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychiatrie, Psychoanalytiker, Priester; Erster Vorsitzender der Inter- nationalen Gesellschaft für Gesundheit und Spiritualität e.V. (IGGS); Professor für Anthropologische Psychologie an der Hochschule für Philosophie in München; Forschungsstelle Spiritual Care an der TU München
PD Dr. med. Stefanie Förderreuther,  Fachärztin für Neurologie. OÄ an der Neurologischen Klinik der LMU München. Mitglied im ständigen Arbeitskreis „Richtlinie zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer, Stellvertretende Vorsitzende der Überwachungskommission der Bundesärztekammer, Mitglied der Hirntodkommission der Deutsche Gesellschaft für klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung, München
Univ. Prof. Mag. Dr. theol. Andreas Heller M.A., Vorsitz des wissenschaftlichen Beirates des Deutschen Hospiz-und PalliativVerbandes (DHPV); Professor an der Abteilung für Palliative Care und Organisationsethik am Institut für Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie der Karl-Franzens Universität Graz
Stadtdekanin i.R. Barbara Kittelberger, Pfarrerin und Pastoralpsychologin; ehem. Stadtdekanin im Dekanatsbezirk München der ELKB und Vorsitzende des Synodalen Unterausschusses „Ethik in Medizin und Biotechnik“ der ELKB, München
Pfr.i.R. Frank Kittelberger, Pfarrer und Pastoralpsychologe; freier Mitarbeiter,  Evangelische Akademie Tutzing, München
Prof. Dr. med. Andreas Mackensen, Direktor der Medizinischen Klinik 5 Hämatologie & Internistische Onkologie am Uniklinikum Erlangen
Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke, Leiter der Fachstelle für Ethik und Anthropologie im Gesundheitswesen der ELKB; Professor für Anthropologie und Ethik für Gesundheitsberufe an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
Mag. Dr. phil. Doris Pfabigan, Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester; Institut für Pflege- und Versorgungsforschung Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie an der UMIT – private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik, Wien
PD Dr. med. Johann Friedrich Spittler, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie; Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr. phil. Ralf Stoecker, Professor für Praktische Philosophie an der Universität Bielefeld; Vorstandsmitglied der Akademie für Ethik in der Medizin, Bielefeld
 
Musik
Thomas Bouterwek, Tutzing
 
Gottesdienst
Pfr. Klaus Wagner-Labitzke, Krankenhausseelsorger Bad Aibling
Pfr.in Anna-Katharina Stangler, Krankenhausseelsorgerin Ingolstadt

Preise & Informationen

Tagungsleitung
Prof. Dr. med. Andreas Mackensen,
Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke,
Pfr. i.R. Frank Kittelberger

Tagungsorganisation
Cornelia Spehr, Telefon: 08158 251-125, Telefax: 08158 99 64 25, E-Mail: spehr@ev-akademie-tutzing.de, beantwortet Ihre Anfragen zu der Veranstaltung in der Zeit von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Anmeldung
Ihre Anmeldung erbitten wir schriftlich, mit anhängender Karte oder direkt online. Ihre Anmeldung wird von uns bestätigt und ist verbindlich.  Anmeldeschluss ist 6. November 2020.

Abmeldung
Sollten Sie kurzfristig an der Teilnahme verhindert sein, bitten wir bis spätestens 13. November 2020 um entsprechende schriftliche Benachrichtigung, andernfalls werden Ihnen 50 % des vollen Preises, am Tag des Tagungsbeginns 100 % der von Ihnen bestellten Leistungen in Rechnung gestellt. Nach Abmeldefrist entfällt der Anspruch auf Ermäßigung. Sie erhalten von uns eine schriftliche Bestätigung über den Eingang Ihrer Abmeldung. Zu Ihrer Buchung empfehlen wir den Abschluss einer Seminar-Versicherung.

Preise pro Person 
für die gesamte Tagungsdauer (in €):                                                              erm.    
Vortragsgebühr                                                                                      95.–  47.50     
zzgl. Kaffee/Tee/Kuchen auch bei Teilnahme ohne Verpfleung à         4.–
 
Vollpension 
– im Einzelzimmer                                                                              166.–   83.–
– im Zweibettzimmer                                                                          122.–   61.–
– im Zweibettzimmer als EZ                                                               182.–   91.–

Verpflegung (ohne Übernachtung/Frühstück)                                      49.–   24.50
 
Kurzzeitzuschlag für eine Übernachtung                                                       10.–

STUDIERENDENTICKET (gesamte Tagung & Vollpension im DZ)       103.50


Sonderkost
Gerne bietet unsere Küche gegen einen Aufpreis von 10.– € pro Person & Veranstaltung bei streng veganem Essen, Unverträglichkeiten oder Allergien die Zubereitung einer Sonderkost an – s. Anmeldekarte.
Wir bitten um Begleichung bei Anreise durch Barzahlung oder EC-Karte. Bestellte und nicht in Anspruch genommene Einzelleistungen können nicht rückvergütet werden.

Preisnachlass
Auszubildende, SchülerInnen, StudentInnen (bis zum 30. Lebensjahr) und Arbeitsuchende erhalten eine Ermäßigung von 50 %. JournalistInnen wird der Teilnahmebeitrag erlassen, wenn der Presseausweis von einer ausstellungsberechtigten Organisation zusammen mit dem Auftrag zur Berichterstattung vorliegt. Eine Kopie Ihres Ausweises schicken Sie uns bitte mit Ihrer Anmeldung zu.
 
Kooperationspartner
Arbeitsgemeinschaft  für evangelische Krankenhausseelsorge in Bayern


Fortbildungspunkte für Pflegende werden bei der Registrierungsstelle beruflich Pflegender (RbP) beantragt
Fortbildungspunkte für Ärtinnen und Ärzte werden bei der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) beantragt.


Die Tagung wird zu einem erheblichen Teil aus Kirchensteuermitteln finanziert.


Stiftung Schloss Tutzing / Schlosseuro
Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, für den Erhalt des denkmalgeschützten Gesamtensembles „Schloss und Park Tutzing“ Sorge zu tragen. Mit dem Schlosseuro (bereits in der Vortragsgebühr enthalten) unterstützen Sie deren Projekte.  Möchten Sie der Stiftung darüber hinaus einen Betrag zu- kommen lassen, stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.


Hygienekonzept
Über das aktuell geltende Hygienekonzept zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus können Sie sich auf unserer Homepage informieren: https://www.ev-akademie-tutzing.de/downloads/agbs/
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der coronabedingten Hygiene- und Distanzvorschriften die Mahlzeiten in zwei Schichten eingenommen werden. Die Tagung findet in zwei Tagungsräumen statt: Von der Rotunde in den Musiksaal wird es eine Live-Übertragung geben.

Verkehrsverbindungen
Für die Planung Ihrer klimaneutralen Anreise nutzen Sie bitte das Portal  Greenmobility auf unserer Homepage. Tagungsgäste, die zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel benutzen und dieses durch Vorlage ihres Fahrscheins (Mindestbetrag: 10.– €) an der Rezeption nachweisen können, erhalten auf den vollen (nicht ermäßigten) Tagungsbeitrag einen Preisnachlass.

Bildnachweis: Frank Kittelberger
Tagungsnummer: 0222021

Ort & Anreise

Evangelische Akademie Tutzing / Schlossstraße 2+4 / 82327 Tutzing

Planen Sie Ihre Anreise schnell und einfach bei unserem Partner Green Mobility:

 


 
Dort finden Sie alle Anreisemöglichkeiten (mit dem PKW, Nah-/Fernverkehr, …) zu uns im direkten Vergleich
mit Hilfe von Echtzeitdaten und sparen sich so die zeitaufwendige Suche bei unterschiedlichen Anbietern.
 
Die Akademie verfügt nur über eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen. Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Deutsche Bahn bietet auch die Möglichkeit, für Fahrten zu Seminaren und Tagungen das Veranstaltungsticket (VaT) im Geschäftskundenportal "CLASSIC" bzw. in der Großkundenlösung zu buchen.
 
MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN
Ab München Hbf: S-Bahn S6 (Tiefgeschoss) bis Endstation Tutzing oder Regionalbahn in Richtung Garmisch
bzw. Kochel. Fußweg vom Bahnhof zur Akademie: ca. 10 Minuten – Bahnhofstraße, Hallberger Allee,
Hauptstraße, Schlossstraße.
 
Tagungsgäste, die zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel benutzen und dieses durch Vorlage ihres Fahrscheins (Mindestbetrag: 10.– €) an der Rezeption nachweisen können, erhalten auf den vollen (nicht ermäßigten) Tagungsbeitrag einen Preisnachlass.
Bitte beachten Sie abweichende Regelungen bei einzelnen Sonderveranstaltungen, z.B. Tagungen im Jungen Forum, Tages- und Abendveranstaltungen oder Konzerte!
 
MIT  DEM PKW
Mit dem Auto fahren Sie von München auf der A95 in Richtung Garmisch bis zur Abzweigung Starnberg,
von Starnberg auf der B2 bis Traubing, danach Abzweigung links nach Tutzing.