Gleichberechtigung als kulturelle Aufgabe

Gleichberechtigung als kulturelle Aufgabe

06. - 08. November 2020

Inhalt

DIVERSITÄT HEBT DIE KÜNSTLERISCHE QUALITÄT.
Olaf Zimmermann*
 
Frauen und Männer sind in der Kultur sehr unterschiedlich präsent: Während Künstler den Kunstmarkt dominieren, arbeiten Künstlerinnen über- wiegend in der kulturellen Bildung. Die Chefetagen der Institutionen, die Medien und Jurys sind meist männlich besetzt, während weibliche Kulturschaffende als organisierende Kräfte hinter den Kulissen arbeiten. Die traditionelle Rollenverteilung hält sich in der Kultur zäh und beständig – trotz Anti-Diskriminierungsgesetzen und Geschlechterdiversität. Auch bei der Nutzung von Fördergeldern geht es bei weitem nicht paritätisch zu. Deutlich ist zudem der Gender Pay Gap: Publizistinnen, Künstlerinnen und Frauen in den Creative Industries verdienen im Durchschnitt 24 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen, wie die Studie „Frauen in Kultur und Medien“ des Deutschen Kulturrats 2016  ermittelte.*
 
Der Kultur- und Kreativsektor ist von einer Gleichberechtigung noch immer weit entfernt. Corona hat dieses Ungleichgewicht noch verstärkt. Vorwiegend Frauen waren durch Kita- und Schulschließungen belastet und wurden zurück in alte Rollenmuster gedrängt. Wo liegen die Ursachen hierfür? In Geschlechterbildern, die sich auch im Kunst- und Kulturverständnis fortsetzen? Welche Rolle spielen die Strukturen  unserer Kulturinstitutionen? Welche das Management?
 
Auf der anderen Seite können gerade künstlerische Ausdrucksformen Stereotype anprangern und Sensibilität für Geschlechterfragen stärken.  Wie wird dieses Potenzial genutzt und wie wirkt es auf den Kulturbetrieb zurück?
 
Um Geschlechtergerechtigkeit und kulturelle Vielfalt zu stärken, so die UNESCO in ihrem Konzeptpapier „Kulturpolitik Neu/Gestalten 2020“, gilt es, „von einer Agenda des reinen Empowerment zu einer Agenda des tatsächlichen Wandels, also der Transformation, überzugehen“. Wie kommen wir in der Kulturbranche zum transformativen Handeln? Welche Veränderungen sind nötig, um eine größere Sichtbarkeit der weiblichen Arbeit und gleichen Zugang im Kulturbereich herzustellen? Wie ist die aktuelle Lage, international und in der EU? Was lässt sich aus anderen Ländern lernen?
 
Geschlechtergerechtigkeit ist eine kulturelle Aufgabe. Die Tagung will die kulturpolitischen Dimensionen diskutieren, Wege für eine gute Praxis aufzeigen und einen Beitrag zur Vernetzung leisten. Sie richtet sich an alle, die in Kulturpolitik, Kulturvermittlung und Kulturwirtschaft tätig sind und an alle Interessierten.

Dr. Christine Fuchs & Christina Madenach, STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V.
Dr. Ulrike Haerendel, Evangelische Akademie Tutzing
 
 
 
*Gabriele Schulz, Carolin Ries, Olaf Zimmermann (Deutscher Kulturrat), Frauen in Kultur und Medien. Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge, Berlin 20

Tagungs-Programm

Freitag, 06. November 2020
Anreise ab 16.00 Uhr
18.00 UhrBeginn der Tagung mit dem Abendessen
19.00 UhrBegrüßungDr. Ulrike Haerendel
und
Dr. Christine Fuchs
19.15 UhrSo ein Theater! Diskussionen um Gleichstellung und Geschlecht aus der Generationenperspektive Barbara Mundel
und
Viola Hasselberg
20.15 UhrGood Bye Gender? Ein Praxisbericht aus dem Schwulen Museum Berlin
Dr. Birgit Bosold
21.15 UhrGespräche in den Salons des Schlosses
Anreise ab 16.00 Uhr
18.00 Uhr
Beginn der Tagung mit dem Abendessen
19.00 Uhr
BegrüßungDr. Ulrike Haerendel
und
Dr. Christine Fuchs
19.15 Uhr
So ein Theater! Diskussionen um Gleichstellung und Geschlecht aus der Generationenperspektive Barbara Mundel
und
Viola Hasselberg
20.15 Uhr
Good Bye Gender? Ein Praxisbericht aus dem Schwulen Museum Berlin
Dr. Birgit Bosold
21.15 Uhr
Gespräche in den Salons des Schlosses
Samstag, 07. November 2020
07.45 UhrMorgenandacht in der Schlosskapelle
09.00 UhrGendergerechtigkeit in der internationalen Kulturpolitik – Praxis und nächste Ziele Christine Merkel
09.45 UhrKulturpolitikerin in der EU: HerausforderungenDr. Helga Trüpel
10.30 UhrKaffeepause
11.00 UhrFrauen in der Kulturpolitik Podiumsdiskussion mit
Prof. Dr. Julia Lehner
Anna Serner (per Video zugeschaltet)
Moderation:
Dr. Helga Trüpel
12.30 UhrMittagessen
14.30 UhrFühren Frauen anders?
Der Einfluss von Geschlecht, Generation und institutioneller Kultur auf Führung in Kulturbetrieben Prof.Dr. Birgit Mandel
15.30 UhrKaffeepause
16.00 UhrCultural Policy Lab – how to do it mit:
Frauenkulturbüro NRW Ursula Theissen
Deutscher Städtetag – Kulturreferat Christina Stausberg
Art + Feminism Edit-a-thons Laura Lang
Moderation:
Christian Steinau
18.00 UhrAbendessen
19.00 Uhr„Jenseits des Sichtbaren – Hilma af Klint“ (Film, D/SWE/CH/GB 2019, 93 Min.)
Hilma af Klint: Entdeckung einer Ausnahmekünstlerin Gespräch mit
Prof. Dr. Julia Voss
21.30 UhrAusklang in den Salons des Schlosses
07.45 Uhr
Morgenandacht in der Schlosskapelle
09.00 Uhr
Gendergerechtigkeit in der internationalen Kulturpolitik – Praxis und nächste Ziele Christine Merkel
09.45 Uhr
Kulturpolitikerin in der EU: HerausforderungenDr. Helga Trüpel
10.30 Uhr
Kaffeepause
11.00 Uhr
Frauen in der Kulturpolitik Podiumsdiskussion mit
Prof. Dr. Julia Lehner
Anna Serner (per Video zugeschaltet)
Moderation:
Dr. Helga Trüpel
12.30 Uhr
Mittagessen
14.30 Uhr
Führen Frauen anders?
Der Einfluss von Geschlecht, Generation und institutioneller Kultur auf Führung in Kulturbetrieben Prof.Dr. Birgit Mandel
15.30 Uhr
Kaffeepause
16.00 Uhr
Cultural Policy Lab – how to do it mit:
Frauenkulturbüro NRW Ursula Theissen
Deutscher Städtetag – Kulturreferat Christina Stausberg
Art + Feminism Edit-a-thons Laura Lang
Moderation:
Christian Steinau
18.00 Uhr
Abendessen
19.00 Uhr
„Jenseits des Sichtbaren – Hilma af Klint“ (Film, D/SWE/CH/GB 2019, 93 Min.)
Hilma af Klint: Entdeckung einer Ausnahmekünstlerin Gespräch mit
Prof. Dr. Julia Voss
21.30 Uhr
Ausklang in den Salons des Schlosses
Sonntag, 08. November 2020
07.45 UhrMorgenandacht in der Schlosskapelle
09.00 UhrGleichstellungskultur im Kulturreferat? Jürgen Enninger
09.30 UhrGenderergebnisse im Kreativwirtschaftsbericht München Susanne Mitterer
10.00 UhrKulturförderung – für wen und für wen nicht? Laja Modupe
10.30 UhrPause
11.00 UhrWas nehmen wir mit? Interaktive Abschlusssequenz mit einem Input von
Dr. Christine Fuchs
12.30 UhrEnde der Tagung mit dem Mittagessen
Für drei junge Menschen unter 35 verlost die Kulturpolitische Gesellschaft Tagungsstipendien in Höhe von 100 Euro. Interessenbekundungen per E-Mail an: post@kupoge.de
07.45 Uhr
Morgenandacht in der Schlosskapelle
09.00 Uhr
Gleichstellungskultur im Kulturreferat? Jürgen Enninger
09.30 Uhr
Genderergebnisse im Kreativwirtschaftsbericht München Susanne Mitterer
10.00 Uhr
Kulturförderung – für wen und für wen nicht? Laja Modupe
10.30 Uhr
Pause
11.00 Uhr
Was nehmen wir mit? Interaktive Abschlusssequenz mit einem Input von
Dr. Christine Fuchs
12.30 Uhr
Ende der Tagung mit dem Mittagessen
Für drei junge Menschen unter 35 verlost die Kulturpolitische Gesellschaft Tagungsstipendien in Höhe von 100 Euro. Interessenbekundungen per E-Mail an: post@kupoge.de

Referierende

Dr. Emília Barna, Assistant Professor im Fachbereich Soziologie und Kommunikation der Universität für Technologie und Wirtschaft, Budapest, Ungarn
Dr. Birgit Bosold, Finanzexpertin, Kuratorin und Vorstandsmitglied im Schwulen Museum Berlin
Jürgen Enninger, Kulturreferent der Stadt Augsburg
Viola Hasselberg, Chefdramaturgin der Münchner Kammerspiele ab Herbst 2020, München
Dr. Cornelie Kunkat, Referentin für Frauen in Kultur & Medien, Deutscher Kulturrat, Berlin
Modupe Laja, Bildungsaktivistin, Veranstaltungskuratorin und Initiatorin des Mentoringprojekts FirmaMENT, Mitglied im Vorstand EineWeltHaus München e.V.
Laura Lang, Kunsthistorikerin, Kuratorin und freie Autorin, Initiatorin von ART+FEMINISM Edit-a-thons in München
Prof. Dr. Julia Lehner, Zweite Bürgermeisterin, Geschäftsbereich Kultur, Stadt Nürnberg
Prof. Dr. Birgit Mandel, Geschäftsführende Direktorin und Leiterin des Studienbereichs Kulturvermittlung und Kulturmanagement, Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim
Christine M. Merkel, Leiterin Fachbereich Kultur, Kommunikation, Memory of the World, Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn
Susanne Mitterer, Regisseurin, Kulturmanagerin und Systemische Beraterin, Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft München
Barbara Mundel, Intendantin der Münchner Kammerspiele ab Herbst 2020, München
Anna Serner, Geschäftsführerin, Schwedisches Filminstitut, Stockholm, Schweden
Christina Stausberg, Hauptreferentin für Kultur, Dezernat für Bildung, Kultur, Sport und Gleichstellung, Deutscher Städtetag, Köln
Christian Steinau, Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften, Nachwuchsforschungsgruppe Kreativität & Genie, LMU München
Ursula Theißen, Geschäftsführerin, Frauenkulturbüro NRW e.V., Krefeld
Dr. Helga Trüpel, Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), ehem. Senatorin für Kultur und Ausländerintegration der Freien Hansestadt Bremen, ehem. MdEP (Die Grünen/Europäische Freie Allianz), Bremen
Prof. Dr. Julia Voss, Kunsthistorikerin, Autorin und Journalistin, Honorarprofessorin an der Leuphana Universität Lüneburg

Preise & Informationen

Tagungsleitung
Dr. Ulrike Haerendel & Dr. Christine Fuchs

Tagungsorganisation
Rita Niedermaier, Telefon: 08158 251-128, Telefax: 08158 99 64 28, E-Mail: niedermaier@ev-akademie-tutzing.de, beantwortet Ihre Anfragen zu der Veranstaltung in der Zeit von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Anmeldung
Ihre Anmeldung erbitten wir schriftlich, mit anhängender Karte oder direkt online. Ihre Anmeldung wird von uns bestätigt und ist verbindlich. Anmeldeschluss ist 23. Oktober 2020.

Abmeldung
Sollten Sie kurzfristig an der Teilnahme verhindert sein, bitten wir bis spätestens 30. Oktober 2020 um entsprechende schriftliche Benachrichtigung, andernfalls werden Ihnen 50 % des vollen Preises, am Tag des Tagungsbeginns 100 % der von Ihnen bestellten Leistungen in Rechnung gestellt. Nach Abmeldefrist entfällt der Anspruch auf Ermäßigung. Sie erhalten von uns eine schriftliche Bestätigung über den Eingang Ihrer Abmeldung. Zu Ihrer Buchung empfehlen wir den Abschluss einer Seminar-Versicherung.

Preise
pro Person für die gesamte Tagungsdauer (in €):                                                               erm.
 
Vortragsgebühr                                                                                                    80.–         40.–
(zzgl. Kaffee/Tee/Kuchen auch bei Teilnahme ohne Verpflegung)

Vollpension
– im Einzelzimmer                                                                                            166.–         83.–
– im Zweibettzimmer                                                                                        122.–         61.–
– im Zweibettzimmer als EZ                                                                             182.–         91.–

Verpflegung (ohne Übernachtung/Frühstück)                                                    49.–         24.50
 
Kurzzeitzuschlag für eine Übernachtung 10.–

STUDIERENDENTICKET (gesamte Tagung & Vollpension im DZ)                                101.–

Sonderkost 
Gerne bietet unsere Küche gegen einen Aufpreis von 10.– € pro Person & Veranstaltung bei streng veganem Essen, Unverträglichkeiten oder Allergien die Zubereitung einer Sonderkost an – unter Sonstiges.

Wir bitten um Begleichung bei Anreise durch Barzahlung oder EC-Karte. Bestellte und nicht in Anspruch genommene Einzelleistungen können nicht rückvergütet werden.

Preisnachlass
Auszubildende, SchülerInnen, StudentInnen (bis zum 30. Lebensjahr) und Arbeitsuchende erhalten eine Ermäßigung von 50 %. JournalistInnen wird der Teilnahmebeitrag erlassen, wenn der Presseausweis von einer ausstellungsberechtigten Organisation vorliegt. Eine Kopie Ihres Ausweises schicken Sie uns bitte mit Ihrer Anmeldung zu.
 
Stipendien
Für drei junge Menschen unter 35 verlost die Kulturpolitische Gesellschaft Tagungsstipendien in Höhe von 100 Euro. Interessenbekundungen per E-Mail an: post@kupoge.de
 
Mitveranstalter / Kooperationspartner
STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. / Deutsche UNESCO-Kommission e. V. / Kulturpolitische Gesellschaft  e.V
 
Medienpartner
Deutscher Städtetag / Bayerischer Städtetag

Die Evangelische Akademie Tutzing ist Mitglied der Evangelischen Akademien in Deutschland (EAD) e.V., Berlin.

Die Tagung wird zu einem erheblichen Teil aus Kirchensteuermitteln ?nanziert.

Stiftung Schloss Tutzing / Schlosseuro
Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, für den Erhalt des denkmalgeschützten Gesamtensembles „Schloss und Park Tutzing“ Sorge zu tragen. Mit dem Schlosseuro (bereits in der Vortragsgebühr enthalten) unterstützen Sie deren Projekte. Möchten Sie der Stiftung darüber hinaus einen Betrag zukommen lassen, stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Hygienekonzept
Über das aktuell geltende Hygienekonzept zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus können Sie sich auf unserer Homepage informieren: https://www.ev-akademie-tutzing.de/downloads/agbs/

Verkehrsverbindungen
Für die Planung Ihrer klimaneutralen Anreise nutzen Sie bitte das Portal Greenmobility auf unserer Homepage. Tagungsgäste, die zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel benutzen und dieses durch Vorlage ihres Fahrscheins (Mindestbetrag: 10.– €) an der Rezeption nachweisen können, erhalten auf den vollen (nicht ermäßigten) Tagungsbeitrag einen Preisnachlass.

Bildnachweis: Hilma af Klint, Der Schwan Nr. 17, 1915 © Stiftelsen Hilma af Klints Verk, HaK 165, aus: Julia Voss, Hilma af Klint. „Die Menschheit in Erstaunen versetzen“ (S. Fischer 2020), Tafel 33.
Tagungsnummer: 0182021

Ort & Anreise

Evangelische Akademie Tutzing / Schlossstraße 2+4 / 82327 Tutzing

Planen Sie Ihre Anreise schnell und einfach bei unserem Partner Green Mobility:

 


 
Dort finden Sie alle Anreisemöglichkeiten (mit dem PKW, Nah-/Fernverkehr, …) zu uns im direkten Vergleich
mit Hilfe von Echtzeitdaten und sparen sich so die zeitaufwendige Suche bei unterschiedlichen Anbietern.
 
Die Akademie verfügt nur über eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen. Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Deutsche Bahn bietet auch die Möglichkeit, für Fahrten zu Seminaren und Tagungen das Veranstaltungsticket (VaT) im Geschäftskundenportal "CLASSIC" bzw. in der Großkundenlösung zu buchen.
 
MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN
Ab München Hbf: S-Bahn S6 (Tiefgeschoss) bis Endstation Tutzing oder Regionalbahn in Richtung Garmisch
bzw. Kochel. Fußweg vom Bahnhof zur Akademie: ca. 10 Minuten – Bahnhofstraße, Hallberger Allee,
Hauptstraße, Schlossstraße.
 
Tagungsgäste, die zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel benutzen und dieses durch Vorlage ihres Fahrscheins (Mindestbetrag: 10.– €) an der Rezeption nachweisen können, erhalten auf den vollen (nicht ermäßigten) Tagungsbeitrag einen Preisnachlass.
Bitte beachten Sie abweichende Regelungen bei einzelnen Sonderveranstaltungen, z.B. Tagungen im Jungen Forum, Tages- und Abendveranstaltungen oder Konzerte!
 
MIT  DEM PKW
Mit dem Auto fahren Sie von München auf der A95 in Richtung Garmisch bis zur Abzweigung Starnberg,
von Starnberg auf der B2 bis Traubing, danach Abzweigung links nach Tutzing.