GENOME EDITING: Müssen wir über Gentechnik in der Landwirtschaft neu nachdenken? *Dialogreihe – Innovation und Verantwortung

22. - 23. Oktober 2017

Inhalt

Genome Editing revolutioniert die Eingriffsmöglichkeiten in das Erbgut von Lebewesen. Auf dem Gebiet der Pflanzenforschung eröffnen sich damit neue Optionen für eine nachhaltige Landwirtschaft. Müssen wir den Einsatz der Gentechnik neu bewerten? Wie bringen wir Vorsorge und Innovation in ein verantwortliches Verhältnis?
Veranstaltung in Tutzing.

Tagungs-Programm

Sonntag, 22. Oktober 2017
GENOME EDITING
Müssen wir über Gentechnik in der Landwirtschaft neu nachdenken?
15.00 UhrBegrüßung und Vorstellung der Teilnehmer
15.30 UhrPflanzen züchten mit Genome Editing: Eine biologische Sicht auf die neuen ZüchtungstechnikenProf. Dr. Inge Broer, Professur Agrobiotechnologie, Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock
17.00 UhrGentechnik in der Öffentlichkeit. Wahrnehmung und Bewertung einer umstrittenen TechnologieDr. Jürgen Hampel, Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung für Technik- und Umweltsoziologie der Universität Stuttgart
18.30 UhrAbendessen
19.30 UhrZukunft säen mit Genome Editing?Chancen, Risiken und gesellschaftlicher DialogKamingespräch mit
Dr. Eva Gietl, Regulatory Affairs der KWS SAAT SE
21.00 Uhrab 21.00 Uhr: Gesellige Gespräche in den Salons des Schlosses
Montag, 23. Oktober 2017
09.00 UhrÜberlegungen zur ethischen Bewertung von Genome EditingProf. Dr. Friedemann Voigt, Professur für Sozialethik mit Schwerpunkt Bioethik am Fachbereich für Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg
10.30 UhrKaffee & Tee
11.00 UhrGenome Editing im Kontext der Bioökonomie: neue Perspektiven auf TechnikkonflikteProf. Dr. Daniel Barben, Vorstand des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und Mitglied des Deutschen Bioökonomierats
12.30 UhrEnde der Veranstaltung mit dem Mittagessen
Moderation:
Dr. Stephan Schleissing,Institut TTNund
PD Dr. Marc-Denis Weitze,acatech

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Referierende

Referenten
 
Prof. Dr. Daniel Barben, Vorstand des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und Mitglied des Deutschen Ökonomierats
Prof. Dr. Inge Broer, Professur Agrobiotechnologie, Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock
Dr. Eva Gietl, Regulatory Affairs der KWS SAAT SE
Dr. Jürgen Hampel, Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung für Technik- und Umweltsoziologie der Universität Stuttgart
Prof. Dr. Friedemann Voigt, Professor für Sozialethik mit Schwerpunkt Bioethik am Fachbereich für Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg
 
 
Moderation
Dr. Stephan Schleissing, Institut TTN
PD Dr. Marcus-Denis Weitze, acatech
 

Ort & Anreise

Evangelische Akademie Tutzing / Schlossstraße 2+4 / 82327 Tutzing

Planen Sie Ihre Anreise schnell und einfach bei unserem Partner Green Mobility:
Dort finden Sie alle Anreisemöglichkeiten (mit dem PKW, Nah-/Fernverkehr, …) zu uns im direkten Vergleich
mit Hilfe von Echtzeitdaten und sparen sich so die zeitaufwendige Suche bei unterschiedlichen Anbietern.
 
Die Akademie verfügt nur über eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen. Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Deutsche Bahn bietet auch die Möglichkeit, für Fahrten zu Seminaren und Tagungen das Veranstaltungsticket (VaT) im Geschäftskundenportal "CLASSIC" bzw. in der Großkundenlösung zu buchen.
 
MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN
Ab München Hbf: S-Bahn S6 (Tiefgeschoss) bis Endstation Tutzing oder Regionalbahn in Richtung Garmisch
bzw. Kochel. Fußweg vom Bahnhof zur Akademie: ca. 10 Minuten – Bahnhofstraße, Hallberger Allee,
Hauptstraße, Schlossstraße.
 
Tagungsgäste, die zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel benutzen und dieses durch Vorlage ihres Fahrscheins (Mindestbetrag: 10.– €) an der Rezeption nachweisen können, erhalten auf den (nicht ermäßigten) Tagungsbeitrag einen Preisnachlass von 10.– €.
 
MIT  DEM PKW
Mit dem Auto fahren Sie von München auf der A95 in Richtung Garmisch bis zur Abzweigung Starnberg,
von Starnberg auf der B2 bis Traubing, danach Abzweigung links nach Tutzing.