Seit den terroristischen Anschlägen von Würzburg und Ansbach und dem Amoklauf eines Jugendlichen in München im Sommer 2016 hat sich die subjektiv wahrgenommene Bedrohungslage in Deutschland verschärft. Auch wenn nicht von einer Welle der Gewalt in der Bundesrepublik gesprochen werden kann: Viele Bürgerinnen und Bürger sind verunsichert, ob ihr gewohntes Leben zunehmend durch den Einbruch von Gewalt gefährdet sein könnte.

Dabei ist Gewalt in ihren unterschiedlichen Ausprägungen kein neues Phänomen: Die Gewaltexzesse in den Kriegen des 20. Jahrhunderts haben Generationen geprägt. Und später in der Bundesrepublik haben terroristische Anschläge von rechts- wie linksextremistischer Seite oder schockierende Attentate wie das auf die israelische Olympiamannschaft 1972 und das beim Oktoberfest 1980 ebenfalls tiefe Erschütterungen hinterlassen.

Doch der Themenkomplex „Gewalt“ ist unübersichtlicher geworden: Kriegsgewalt und Terror sind seit den Jugoslawienkriegen wieder in unsere unmittelbare Nähe gerückt und führten erstmals im Kosovo zu einem Kriegseinsatz der Bundesrepublik. Bis heute wird deutlich, wie sehr Deutschlands außenpolitische Positionierung von der Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und einer damit verbundenen pazifistischen Grundhaltung geprägt ist, die aber vielfach mit den Notwendigkeiten und Herausforderungen im Rahmen internationaler Partnerschaften kollidiert.

Seit dem Anbruch des neuen Jahrtausends verbreitet der extreme Islamismus seinen Schrecken. Neue Kriege und Konflikte haben die alte Ost-West-Konfrontation abgelöst. Politisch motivierte Gewalt ist auch für uns wieder präsent. In die Biographien der nach Europa strömenden Kriegsflüchtlinge hat sie sich oft eingeschrieben.

Jenseits der politischen Makroebene behandelt die Tagung auch alltägliche und individuelle Dimensionen von Gewalt: Wer sind die meist jungen Gewalttäter und was motiviert sie? Wann und warum fallen die Schranken zur Gewaltausübung? Was müssen wir als Gesellschaft aus den Taten lernen? Wo liegt unsere Verantwortung? Was können wir präventiv tun? Welche Rolle spielt das Internet, womöglich als „Schule der Gewalt“? Welchen „spielerischen“ Umgang mit Gewalt können (müssen) wir erlauben?

Fragen, die wir mit Expertinnen und Experten an einem Wochenende in der Evangelischen Akademie Tutzing diskutieren wollen. Sie sind herzlich dazu eingeladen

Monika Franz, Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

Dr. Ulrike Haerendel, Evangelische Akademie Tutzing


Gewalt

Im ersten Teil der Tagung bietet der Historiker Marcus Llanque eine Einführung ins Thema: „Gewalt – Referenzen und Rechtfertigungen“ lautet der Titel des Vortrags. Llanque studierte Politikwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Rechtswissenschaften in Tübingen und Frankfurt am Main. Promotion wie auch Habilitation legte er an der Humboldt Universität zu Berlin ab. Seit 2008 ist Llanque Professor für Politische Theorie an der Universität Augsburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Demokratietheorie, Republikanismus, politische Ideengeschichte, Verfassungstheorie und Menschenrechte. Er ist Mitbegründer und Vorstandmitglied der Hugo-Preuß-Gesellschaft.

Die Statistik zeigt die Anzahl der polizeilich erfassten Fälle von Gewaltkriminalität in Deutschland in den Jahren von 1999 bis 2015. Im Jahr 2015 gab es in Deutschland 181.386 Fälle von Gewaltkriminalität.

Statistik: Anzahl der polizeilich erfassten Fälle von Gewaltkriminalität in Deutschland von 1999 bis 2015 | Statista

Genozidale Gewalt

Die Historikerin Alexandra Przyrembel hat sich mit „genozidaler Gewalt“ beschäftigt und gibt uns einen Einblick in ihre Forschungsarbeiten. Alexandra Przyrembel absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin und arbeitete für verschiedene Verlage und literarische Agenturen. Von 1989 bis 1995 studierte sie Geschichte und Literaturwissenschaft an der Cornell University im Staat New York und an der Universität Hamburg. Der Titel ihrer Promotion lautete „Rassenschande. Zur historischen Wirksamkeit eines Stereotyps“. Im Jahr 2002 war Przyrembel Mitarbeiterin des Forschungsprogramms „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“. Nach ihrer Habilitation führte sie an der Universität Göttingen mehrere Forschungsprojekte durch. Von 2012 bis 2015 arbeitete sie in Essen am Kulturwissenschaftlichen Institut. Seit 2015 ist sie Professorin an der Fernuniversität Hagen. Forschungsschwerpunkte von Przyrembel sind: Europäische und deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; Geschichte des Imperialismus und Kolonialismus; Kulturgeschichte des Wissens und der Religion; Geschichte der humanitären Bewegungen in der Moderne.

Die „Gewalt im nationalsozialistischen Vernichtungskrieg“ thematisiert Dieter Pohl. Der Historiker und Politikwissenschaftler studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Von 1995 bis 2010 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte. Seit 2010 unterrichtet er an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt als Professor für Zeitgeschichte mit besonderer Berücksichtigung auf Ost- und Südosteuropa. Er forscht zur Geschichte der nationalsozialistischen Besatzungsherrschaft und Gewaltverbrechen, zum Zweiten Weltkrieg in Europa und Asien, zu den Folgen des Zweiten Weltkrieges, zur Geschichte der kommunistischen Systeme nach 1945, zur Massengewalt im 20. Jahrhundert sowie zur Zeitgeschichte Polen und der Ukraine.

Terrorismus, Bedrohung und Krisen in Europa

Der Politikwissenschaftler Andreas Bock beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit der empirischen Analyse internationaler Bedrohungs- und Krisenszenarien. In seinem Vortrag „Alle Terroristen sind Moslems – Zur Geschichte und Wahrnehmung terroristischer Gewalt“ wird er die Geschichte und Wahrnehmung terroristischer Gewalt erläutern.

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Andreas Bock studierte Politikwissenschaft, Sozialpsychologie sowie Völker- und Verfassungsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er mit einer Arbeit zu John Rawls‘ „Das Recht der Völker“ promoviert hat. Als akademischer Lehrer war er unter anderem am Lehrstuhl für Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Augsburg tätig. Am Lehrstuhl von Professor Christoph Weller forscht und lehrt Andreas Bock als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Schwerpunkt Konfliktforschung. Praktische Erfahrungen mit (De-)Eskaltions- und Transformationsprozessen von Konflikten hat Andreas Bock als Projektkoordinator im Not- und Katastrophendienst gesammelt; er war für verschiedene NGOs mehrere Jahre im internationalen Einsatz. Auf Grundlage differenzierter Risikoanalysen hat Andreas Bock dort über Art und Umfang der Einsätze entschieden und diese mit den Einsatzkräften vor Ort koordiniert.


Psychologie der Gewalt

Jugendliche und Gewalt

Warum werden Jugendliche zu Gewalttätern? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Psychologe Heiner Keupp. Die Statistik zum Thema Jugendkriminalität zeigt tatverdächtige Kinder, Jugendliche und Heranwachsende bei ausgewählten Gewaltverbrechen (Mord, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung sowie gefährliche und schwere Körperverletzung) in Deutschland im Jahr 2015. Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 15.578 Jugendliche polizeilich erfasst, denen gefährliche und schwere Körperverletzung zur Last gelegt wurde.

Statistik: Tatverdächtige Kinder, Jugendliche und Heranwachsende bei ausgewählten Gewaltverbrechen in Deutschland im Jahr 2015 | Statista

Heiner Keupp studierte Psychologie und Soziologie in Frankfurt am Main, Erlangen und München. Von 1978 bis 2008 war er Professor für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Universität München. Aktuell ist Keupp Gastprofessor an der Universität Bozen. Er war Kommissionsvorsitzender für den 13. Kinder- und Jugendbericht der deutschen Bundesregierung zur Gesundheitsförderung und Prävention (2007-2009) sowie Mitglied der vom Bundestag beschlossenen Unabhängigen Untersuchungskommission Kindesmissbrauch (seit 2016).

Die extreme Form der Gewaltausübung steht im Mittelpunkt des Vortrags der Schriftstellerin Ines Geipel. Sie spricht über „das destruktive Extrem: Amokläufe„. Ines Geipel, geboren 1960 in Dresden, war Weltklassesprinterin. Nach einem Germanistik-Studium in Jena floh sie 1989 nach Westdeutschland und studierte Philosophie und Soziologie in Darmstadt. 2000 war sie Nebenklägerin im Prozess gegen die Drahtzieher des DDR-Zwangsdopings. Heute ist sie Professorin für Verskunst an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. 2004 erschien ihr heftig diskutiertes Buch „Für heute reicht’s. Amok in Erfurt“. Das Buch warf Fragen zur nichterfolgten Aufklärung des Schulmassakers in Erfurt auf. 2012 veröffentlichte sie das Buch „Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens“, das das extreme Destruktionssystem von Amokläufern herausarbeitet.

Wer Gewalt erfahren hat, bleibt oft jahrelang traumatisiert. Über „Gewalterfahrungen von Kriegsflüchtlingen“ spricht Barbara Abdallah-Steinkopff. Sie ist Lehrbeauftrage am Psychologischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Als gelernte Psycho- und Ergotherapeutin liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf der Therapie von Posttraumatischen Belastungsstörungen sowie kultursensitiver Psychotherapie. Seit 1994 ist Barbara Abdallah-Steinkopff Mitarbeiterin von „Refugio“, einem Beratungs- und Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folteropfer, das soziale und psychologische Beratung, Krisenintervention, Therapie und medizinische Diagnostik anbietet. Ihre Forschungen untersuchen unter anderem die Mitwirkung von Dolmetschern bei der Behandlung traumatisierter Flüchtlinge.


Medien & Gewalt

Machen Fernsehen und Computerspiele gewalttätig? Die Medienwirkungsforschung beschäftigt sich inzwischen intensiv mit dem Thema Gewalt. Bei einer Podiumsdiskussion diskutieren Experten über die Verbindungen zwischen Medien und Gewalt. Können Medien dazu beitragen, gesellschaftliche Probleme konstruktiv abzuleiten – oder sorgen sie hingegen für eine Förderung des Gewaltpotenzials?

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Auf dem Podium:

  • Der Medienexperte Jochen Koubek studierte Mathematik, Philosophie und Informatik in Darmstadt und Bordeaux. Er promovierte in Kulturwissenschaft mit einer Arbeit über kulturelle Auswirkungen des Internets. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Informatik der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Forschungsschwerpunkt informatische Bildung. Seit 2009 ist er Medienwissenschaftler an der Universität Bayreuth mit dem Schwerpunkt Computerspiele, einem Medium, das alle der angeführten Disziplinen für eine angemessene Beschreibung erfordert.
  • Die Medienwissenschaftlerin Brigitte Zeitlmann ist hauptamtliche Prüferin der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und Prüferin der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) sowie Mitglied der Jury des Grimme-Preises und der Auswahlkommission der Berlinale (Sektion Generation).
  • Astrid Zipfel studierte Publizistik, Politikwissenschaften sowie Mittlere und Neuere Geschichte in Mainz und Zürich. Von 1996 bis 2004 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Danach arbeitete Zipfel freiberuflich im Bereich Forschungskommunikation. Seit September 2005 ist sie Rätin am Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaften II an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf dem Themenspektrum „Gewalt und Medien“.

Programm

Das PROGRAMM in Kürze:

Freitag, 18. November 2016

Anreise ab 16.00 Uhr
18.00 Uhr / Beginn der Tagung mit dem Abendessen
19.00 Uhr /Begrüßung /Monika Franz und Dr. UIrike Haerendel
19.30 Uhr /Gewalt: Referenzen und Rechtfertigungen / Prof. Dr. Marcus Llanque
20.30 Uhr /Gespräche in den Salons

Samstag, 19. November 2016

07.45 Uhr /Morgengruß
08.00 Uhr /Frühstück

I. Völkermord, Krieg und Terrorismus

09.00 Uhr /Weltöffentlichkeit und genozidale Gewalt um 1900 /Prof. Dr. Alexandra Przyrembel
10.00 Uhr /Gewalt im nationalsozialistischen Vernichtungskrieg /Prof. Dr. Dieter Pohl
11.00 Uhr /Kaffeepause
11.30 Uhr /“Alle Terroristen sind Moslems“ – Zur Geschichte und Wahrnehmung terroristischer Gewalt /Prof. Dr. Andreas M. Bock
12.30 Uhr /Mittagessen

II. Psychologie der Gewalt

14.30 Uhr /Jugendliche Gewalttäter: sozialpsychologische Aspekte /Prof. Dr. Heiner Keupp
15.30 Uhr /Kaffeepause
15.50 Uhr /Das destruktive Extrem: Amokläufe /Prof. Ines Geipel
16.50 Uhr /Kurze Pause

III. Fluchterfahrung und Gewalt

17.00 Uhr /Gewalterfahrungen von Kriegsflüchtlingen /Barbara Abdallah-Steinkopff
18.00 Uhr /Abendessen
19.30 Uhr /Filmbeispiel mit anschließendem Filmgespräch
21.30 Uhr /Gespräche in den Salons

Sonntag, 20. November 2016

08.00 Uhr /Frühstück
09.00 Uhr /Morgenandacht in der Schlosskapelle

IV. Medien und Gewalt

09.15 Uhr /Die Faszination von virtueller Gewalt: Jugendliche und Computerspiele /Prof. Dr. Jochen Koubek
10.00 Uhr /Schreckensbilder ohne Folgen? Die Wirkungen medialer Gewalt /Dr. Astrid Zipfel
10.45 Uhr /Pause
11.00 Uhr /Medien und Gewalt /Konstruktive „Ableitung“ gesellschaftlicher Probleme oder Förderung des Gewaltpotentials? /Podiumsdiskussion mit /Prof. Dr. Jochen Koubek, Brigitte Zeitlmann, Dr. Astrid Zipfel
12.00 Uhr /Feedbackrunde
12.30 Uhr /Ende der Tagung mit dem Mittagessen

Tagungsleitung

Monika Franz, Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
Dr. Ulrike Haerendel, Evangelische Akademie Tutzing

Tagungsorganisation

Rita Niedermaier, Telefon: 08158 251-128, Telefax: 08158 99 64 28
Email: niedermaier@ev-akademie-tutzing.de, beantwortet Ihre Anfragen zu der Veranstaltung in der Zeit von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Kooperationspartner

Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

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Anmeldung und Informationen:
Evangelische Akademie Tutzing, Isabelle Holzmann, Telefon 08158 251-121, Telefax: 08158 251-110, holzmann@ev-akademie-tutzing.de.

Ihre Anmeldung erbitten wir schriftlich, mit anhängender Karte, per E-mail oder direkt online. Ihre Anmeldung wird von uns bestätigt und ist verbindlich. Anmeldeschluss ist der 5. September 2016. Sollten Sie kurzfristig an der Teilnahme verhindert sein, bitten wirbis spätestens zum 8. September 2016 um entsprechende schrift licheBenachrichtigung, andernfalls werden Ihnen 50 Prozent des vollen Preises, am Tag des Tagungsbeginns 100 Prozent der von Ihnen bestellten Leistungen in Rechnung gestellt. Nach Abmeldefrist entfällt der Anspruch aufErmäßigung. Sie erhalten von uns eine schriftliche Bestätigung über den Eingang Ihrer Abmeldung. Zu Ihrer Buchung empfehlen wir den Abschluss einer Seminar-Versicherung.

Preise

für die gesamte Tagungsdauer:
Teilnahmebeitrag 60.– Euro
Verpflegung (ohne Übernachtung/Frühstück) 49,- Euro
Vollpension
– im Einzelzimmer – 166,- Euro
– im Zweibettzimmer – 122,- Euro
– im Zweibett- als Einzelzimmer – 182,- Euro
Kurzzeitzuschlag für eine Übernachtung – 10.– Euro

Wir bitten um Begleichung bei Anreise durch Barzahlung oder EC-Karte. Bestellte und nicht in Anspruch genommene Einzelleistungen können nicht rückvergütet werden. Auszubildende, SchülerInnen, StudentInnen (bis zum 30. Lebensjahr) und Arbeitslose erhalten eine Ermäßigung von 50 Prozent. JournalistInnen wird der Teilnahmebeitrag erlassen, wenn der Presseausweis von einer ausstellungsberechtigten Organisation vorliegt. Eine Kopie Ihres Ausweises schicken Sie uns bitte mit Ihrer Anmeldung zu. Tagungsgäste, die zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel benutzen und dieses durch Vorlage ihres Fahrscheins (Mindestbetrag: 10.– €) an der Rezeption nachweisen können, erhalten auf den (nicht ermäßigten) Tagungsbeitrag einen Preisnachlass von 10.– €.


Impressum:
Die „Tutzinger Thesen“ sind ein Multimedia-Format der Evangelischen Akademie Tutzing.
Produktion und Redaktion: Evangelische Medienagentur im EPV, Rieke C. Harmsen (verantwortlich).

Wir freuen uns über Ihr Feedback und Hinweise: cme@epv.de.

Tutzing, im November 2016.

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