Wählen Sie in folgender Übersicht, für welche Tagungen Sie per Mail ein Programm geschickt bekommen möchten. Setzen Sie dazu bei der jeweiligen Veranstaltung ganz rechts ein Häkchen.

 
  VORSORGEUNTERSUCHUNGEN ZWISCHEN REKLAME UND VERRISS
Einst hochgelobt, jetzt in der Kritik: Der Glaube an den Nutzen von Untersuchungen, mit denen sich Krebs und andere Krankheiten früh erkennen oder gar verhindern lassen, wird zunehmend erschüttert. Wo sind die Zweifel berechtigt? Welche Interessen sind im Spiel? Wie findet man da seinen eigenen Weg?
10. - 12.9.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  KUNST MUSS WEH TUN?
Kunst war immer mehr als Hype im Kommerz. Aus welchen Ideen, Widersprüchen, Lüsten, Ängsten, Abgründen, Träumen schöpfte der Blaue Reiter? Reformbewegung, Utopie, konservative oder revolutionäre Ästhetik für Lebensfragen der Gesellschaft heute?
17. - 19.9.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  BAUDENKMÄLER IM WÜRMTAL - Kulturlandschaft zwischen Starnberg und Menzing
Die „Kulturlandschaft Würm“ erschließt sich nicht nur über Kunstgeschichte und Denkmalpflege, sondern auch über die Naturgeschichte. In wissenschaftlichen Vorträgen und einer Exkursion folgen wir dem Fluss, an dem schon in vorchristlicher Zeit gesiedelt wurde und später bedeutende Baukunstwerke entstanden.
24. - 26.9.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  „CREATING A HOME FOR ALL“
In partnership with the Western Cape the Academy makes a contribution to the efforts that all South Africans should benefit from the resources of their country with its rich diversity of peoples and cultures. In this sense a democratic South Africa is a symbol of hope in the democratic world.
27. - 29.9.2010
Capetown
    
  WERTVOLLERLEBEN – GELD WERT NACHHALTIGKEIT
Was heißt „wertvoll leben“? Lassen sich Werte wie Nachhaltigkeit erleben? Und welcher Umgang mit Geld schafft nachhaltigen (Mehr-) Wert? Verantwortung für die Mitwelt und eine globale Perspektive auf wirtschaftliches Handeln gehen Hand in Hand bei der Beantwortung dieser Fragen. Eine Liste der Teilnehmer am "Markt der Möglichkeiten" finden Sie hier.
1. - 3.10.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  ANTI-AGING? – ZUFRIEDENES ALTERN?
Altern ist ein natürlicher Prozess, wird heutzutage aber vielfach als Krankheit behandelt. Programmatisches Anti-Aging ist zu einem Wachstumsmarkt in der Medizin geworden. Was ist davon zu halten? Welche Folgen hat es für Einzelne und die Gesellschaft, wenn Altern bekämpft und nicht gestaltend angenommen wird?
1. - 3.10.2010
Heilsbronn
 Programm als PDF-Datei  
  ATMOSPHÄREN DES HEILIGEN
Als entzaubert gilt die Welt, doch wild boomen neben den Kirchen Religion, Spiritualität, Esoterik, Rituale, Wellness. Tief wie oberflächlich, letzter Sinn scheint unaufgebbar. Wie mannigfaltig, religiös, profan brauchen wir Göttliches, Himmlisches, Sakrales?
1. - 2.10.2010
Benediktbeuern
 Programm als PDF-Datei  
  AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY
Ist es gut, wenn man alles dürfen darf? Brechts Gesellschafts- und Kapitalismuskritik ist heute hochaktuell. Die Inszenierung des Gärtnerplatztheaters nimmt auch den ihm wichtigen unterhaltsamen Aspekt auf. Intendant, Chefdramaturg, Regisseur und weitere Referenten führen in die parabelhafte Oper ein.
3.10.2010
München
 Programm als PDF-Datei  
  PIEMONT MIT TURIN
Reise des Freundeskreises
Turin, Hauptstadt der Region Piemont und eines der wichtigsten Industriezentren Italiens, überrascht mit zahlreichen einmaligen Kunstschätzen wie dem Dom mit dem Grabtuch, römischen Ausgrabungen, Museen, Schlössern, Kirchen u.v.m. Das detaillierte Programm und das Anmeldeformular erhalten Sie hier als download!
3. - 10.10.2010
    
  SCHENKEN, STIFTEN, SPENDEN: WEIBLICHE PHILANTHROPIE
Die Geschichte von Frauen als Stifterinnen und Agentinnen der Nächstenliebe geht bis in die Antike zurück. Von der Wohltätigkeitsorganisation bis zur Wissenschaftsstiftung wirken auch in der Bundesrepublik viele Frauen für gute Zwecke. Wir fragen nach ihrem Selbstverständnis und ihrem Einfluss.
8. - 10.10.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  KLANG DER STILLE
Ein Rhythmus – getrommelt oder geklatscht – lebt von den Pausen zwischen den Tönen. Wie sieht unser Lebensrhythmus aus? Tagung für Frauen von Pfarrern
11. - 13.10.2010
Tutzing
    
  GESELLSCHAFTSPOLITISCHER STUDIENTAG FÜR OFFIZIERE
14.10.2010
    
  MOBIL UND GLOBAL. KOMMUNIKATIONSFORMEN IM WANDEL
Die Ferienakademie für Studentinnen und junge Wissenschaftlerinnen bietet ein Forum für neuartige, transdisziplinäre Forschung. Diese findet statt im Austausch zwischen etablierten Wissenschaftlerinnen, Praktikerinnen, Frauen aus Politik und Wirtschaft sowie dem (angehenden) akademischen Nachwuchs. Junges Forum Bitte beachten Sie auch die downloads zu dieser Tagung!
15. - 17.10.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  REDEN ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE
Das Abendforum mit dem Kloster Andechs befasst sich mit aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit Kirche und Gesellschaft.
20.10.2010
Andechs
 Programm als PDF-Datei  
  CHRISTEN UND JUDEN - OFFENE FRAGEN
Messias oder Christus, Politik versus Spiritualität, Einspruch oder Trost, Erwählung exklusiv statt Mission universal, Glück oder Heil? Profile, die kein Dialog nivellieren kann. Plurale, konstruktive, kreative, offene Differenz?
22. - 24.10.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  THEATER UND GLAUBE
Diskrepanz oder Korrelat? Die Arbeit mit unterschiedlichen Realitätsebenen scheint Theater und Religion gemeinsam zu sein, da beide „andere Welten“ eröffnen. Inszenierungen des Deutschen Theaters, Vorträge und Diskussionen fragen nach der Gemeinsamkeit von religiöser Praxis und theatraler Realität.
22. - 24.10.2010
Berlin
 Programm als PDF-Datei  
  THEATER UND GLAUBE
Veranstaltung des Freundeskreises
Diskrepanz oder Korrelat? Die Arbeit mit unterschiedlichen Realitätsebenen schein Theater und Religion gemeinsam zu sein, da beide „andere Welten“ er-öffnen. Inszenierungen des Deutschen Theaters, Vorträge und Diskussionen fra-gen nach der Gemeinsamkeit von religiöser Praxis und theatraler Realität.
22. - 24.10.2010
Berlin
    
  KANZELREDEN
Sonntag, 11.30 Uhr
Kirche öffnet sich der Welt! Kanzelreden, in der Regel von Laien gehalten, finden ihre Themen in jeder ernsthaften Ausei-nandersetzung mit dem geistigen, politischen, sozialen und kulturellen Leben.
24.10.2010
Erlöserkirche München-Schwabing
 Programm als PDF-Datei  
  SCHULE – VOM ERFAHRUNGSRAUM ZUM HOCHSICHERHEITSTRAKT?
Hat das Leben die Schule schon überrollt? Raum und Zeit für Bildung und pädagogische Beziehungsarbeit sind rar geworden. Wird Schule zu einem Trainingscamp für Leistungsvergleiche, das Aggressionen fördert? Wie viel Kontrolle und Sicherheit verträgt sie? Tutzinger Netzwerk für Schule und Lehrer
27. - 28.10.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  GENERATIONENGERECHTIGKEIT UND LANGFRISTDENKEN
Jenseits von Krisenmanagement stehen Generationengerechtigkeit und Langfristdenken für eine zukunftsfähige Demokratie auf der Tagesordnung. Die Tutzinger Gespräche zur Ordnung der Wirtschaft erörtern Nachhaltigkeitskonzepte in der Finanzpolitik, im Sozialstaat und bei der postfossilen Entwicklung.
29. - 30.10.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  „... WENN MAN TEUFELIG UND WILD IST“
Dann muss man die Medizin nehmen. Man kann sich besser konzentrieren und dem Umfeld wird man angenehmer. Aber wie wachsen Kinder auf, deren Selbstbewusstsein über ein Medikament definiert wird? Eine Tagung über Bedeutung und Funktion von Ritalin aus der Sicht von Kindern. Junges Forum
5. - 7.11.2010
Tutzing
    
  MEIN KIND SOLL ES MAL BESSER MACHEN
Kinder erhalten so viel familiäre Aufmerksamkeit wie noch nie. Aber woher kommt die Verunsicherung vieler Eltern und die Überforderung ihrer Kinder? Das Generationen-Barometer 2009 des Instituts für Demoskopie Allensbach öffnet den Blick für den Wandel von Erziehung und für neue Herausforderungen.
5. - 7.11.2010
Rothenburg o.d.T.
 Programm als PDF-Datei  
  DAS TIER AN SICH? MENSCH-TIER-BEZIEHUNG IN DER WISSENSCHAFT
Wer über Tiere spricht, macht den Menschen zum Thema. Nicht das Tier ist Ausgangspunkt des Tierschutzes, sondern der Mensch in seiner Humanität. Wie viel Vermenschlichung verträgt das Tier? Thema sind wissenschaftliche Perspektiven einer verantwortlichen Mensch-Tier-Beziehung.
8. - 9.11.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  HERBSTTAGUNG DES POLITISCHEN CLUBS
Der Club ist ein Seismograph für gesamtgesellschaftliche Debatten und gibt Im-pulse für weitsichtige politische Strategien. Zum aktuellen Thema wird rechtzeitig eingeladen.
12. - 14.11.2010
Tutzing
    
  HOMO INTERCULTURALIS – HERAUSFORDERUNG KULTURELLE VIELFALT
Die Zunahme kultureller Vielfalt im Zuge der Globalisierung erleben die einen als Verunsicherung, andere als Bereicherung. Bezugnehmend auf neue Fundamentalismen und Auseinandersetzungen um Symbole kultureller Differenz wird der homo interculturalis zur Diskussion gestellt.
17. - 19.11.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  COURAGE – DIE MUTTER ALLER TAT
Anders sein, leben, handeln, das braucht Mut. Die Kraft zum Nonkonformen fordert Charakter, Rückgrat, verwegene Besonnenheit. Was motiviert zum Engagement mit Nachteilen, zum Widerstand mit Blessuren, wenn Loyalitäten, Gewalt, Ohnmacht abstrafen, weh tun? Personen zeigen Haltung.
19. - 21.11.2010
Tutzing
    
  THERAPIEZIEL LEBENSQUALITÄT !?
Mit den Möglichkeiten der Medizin, Leben zu retten und zu erhalten, wachsen auch die Zweifel an deren Sinn. Qualität des Lebens gehe vor Quantität, heißt es. Wer aber definiert Lebensqualität für wen? Wie ist sie zu messen? Dient die Orientierung daran allein dem Patientenwohl? Medizin-Theologie-Symposion
19. - 21.11.2010
Rothenburg o.d.T.
    
  HIMMEL ÜBER DER WÜSTE
"Hier gleitet der Abend an die stehende Zeit..., das Wunder der Ruhe im Leben geschieht. Hier treiben die Gedanken in die Grenzenlosigkeit, und doch ist ungewiss, ob ich die ungeheure Wüste besser mit dem verlorenen Blick begreife oder mit der fühlenden Hand, durch die der Sand rieselt, der die Wüste bildet." Johannes Muron
20.11. - 5.12.2010
Ägypten
 Programm als PDF-Datei  
  TUTZINGER SCHÜLERAKADEMIE – VON SCHÜLERN FÜR SCHÜLER
Weil die Zukunft heute schon uns gehört: Wie soll sie aussehen? Was macht Deutschland zukunftsfähig? Zusammenleben, Menschenrechte, Energien, Wirt-schaftssystem, Tierschutz, Kultur – Schülerinnen und Schüler gestalten die Welt von morgen. Junges Forum
22. - 24.11.2010
Tutzing
 Programm als PDF-Datei  
  TUTZINGER SALON
Gespräche mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Politik, Kultur und Wissenschaft.

Donnerstag, 25.11.2010: TAGTRÄUME

Zwischen Gestapo und Gottes Gericht: Der Briefwechsel zwischen Helmut Gollwitzer und Eva Bildt in einer Collage v. Jovita Dermota. Gelesen von Jovita Dermota und Jochen Striebeck.

25.11.2010
Tutzing
    
  AUF DER SUCHE NACH DER FÜHLBAREN ZEIT
Tagung zur Verleihung des Marie-Luise Kaschnitz-Preises 2010
Das Symposium zeigt die Vielschichtigkeit des Erzählers (Wie wir verschwinden); Lyrikers (Die Republik der Silberfische) Essayisten (Ausflug mit dem Zerberus), dessen Bücher von den großen Fragen menschlichen Lebens wie Treue und Verrat, Selbstentwurf und Scheitern handeln. Kaschnitz-Preis an Mirko Bonné
26. - 28.11.2010
Tutzing
    
  GENDER UND FAMILIE. (UN)KLARE VERHÄLTNISSE?
Die Familie ist nicht mehr durch eindeutige Hierarchien und Geschlechterbilder gekennzeichnet. Für die Erziehung von Kindern, für Liebe und Fürsorge zwischen Generationen und Geschlechtern bleibt sie aber existenziell von Bedeutung. Wie lässt sich heute das Verhältnis von Gender und Familie fassen?
1. - 3.12.2010
Tutzing
    
  BEHANDLUNGSENTSCHEIDUNGEN GEMEINSAM TREFFEN – WIE?
Ethisch ist unumstritten, dass Behandlungsentscheidungen von Ärzten und PatientInnen gemeinsam getroffen werden sollen – rechtlich sogar müssen. Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen fördern oder behindern gemeinsame Entscheidungsfindung in der Praxis? Patientenforum Medizinethik
3. - 5.12.2010
Tutzing
    
  IDYLLE X REVOLUTION
Was meint Weihnachten, Advent, adventura, Ankunft wie Abenteuer? Der argen Welt einen Trost aus Glanz, Wärme, Stille? Oder den Zauber aus Überraschung, Veränderung, mitten im sattsam Gewöhnlichen das radikale Außergewöhnliche?
10. - 12.12.2010
Tutzing
    
  ZUKUNFT DER ZEITUNG – ZEITUNG DER ZUKUNFT
Mit: Akademie für Politische Bildung, Tutzing
Mit Gratiszeitungen und kostenlosen Inhalten im Internet untergräbt die Presse ihr 400 Jahre altes Geschäftsmodell. In Amerika sind große Tageszeitungen bereits insolvent geworden. Informationen in Echtzeit und nicht zum Nulltarif – die Printmedien brauchen neue Geschäftsmodelle.
10. - 12.12.2010
Tutzing
    
  MAHLER, ALMA UND DIE SCHÖNHEIT
Silvester im Schloss
Das Liedschaffen Gustav Mahlers erfährt in der Beziehung mit Alma entscheidende Impulse. Künstler und Mensch im Wechsel von Licht und Schatten – eine Annäherung in Stationen ... B. v. Puttkamer (Gesang), K. Feßmann (Klangsteine), S. Buchbauer (Szene). Silvester im Schloss
30.12. - 1.1.2011
Tutzing
    
  FEELING
„Gefühl ist alles“. Es gibt ein gefühltes Wissen, ein körperliches Können, das jeder Mensch hat, ohne sich dessen bewusst zu sein. Instinkt, Intuition, Grazie, Spontaneität, Dynamik – sie speisen den Kosmos situativer, kreativer, emotionaler Intelligenz aus dem Stegreif. Feeling: Wunder, Begabung, Handwerk?
7. - 9.1.2011
Tutzing
    
  PATIENTENVERFÜGUNG – WAS HAT DAS GESETZ BEWIRKT?
Nach langen Diskussionen trat am 1.9.2009 ein neues Gesetz zur Patientenverfügung in Kraft. Es sollte verbreitete Verwirrung über die Rechtslage beseitigen und Betroffenen wie Handelnden Sicherheit geben. Wurden diese Ziele erreicht? Was ist offen geblieben? Gibt es neue Probleme und Aufgaben?
12. - 13.1.2011
Tutzing
    
  DIE VERMESSUNG DES URBANEN
Flashmobs, Public Viewing, Kunst im öffentlichen Raum 2.0 oder die Twitter-Revolution im Iran - neue Phänomene im realen und virtuellen öffentlichen Raum der Großstadt. Eine Tagung über öffentliche Räume in Kooperation mit den urbanauten. Junges Forum
14. - 16.1.2011
    
  WELTWIRTSCHAFT IM UMBRUCH – AUSWEGE AUS DER KRISE
Währungsturbulenzen bewegen die Menschen. Fragen nach dem Übergangspfad vom Krisenmanagement zur Haushaltskonsolidierung und dem Abbau der Staatsverschuldung stehen auf der Tagesordnung - einschließlich der gerechten Verteilung der Lasten. Was kann aus der Krise herausführen?
21. - 23.1.2011
Tutzing
    
  ETHIK DER NEUROWISSENSCHAFTEN
Die Neurowissenschaften machen Einflussnahmen auf Körper und Geist teils schon möglich, teils denkbar, die vielerlei Hoffnungen, aber auch große Ängste wecken. Was ist aktuell möglich, was denkbar, was eher Utopie? Wie finden wir zu einem verantwortlichen Umgang damit? Tutzinger Forum Wissenschaft
28. - 30.1.2011
Tutzing
    
  GRENZENLOSE VERFÜGBARKEIT STRATEGISCHER METALLE?
Kennen Sie Dysprosium, Neodym oder Lithium? Diese Metalle haben gemeinsam, dass sie selten und für Produkte jenseits des fossilen Erdöls essenziell sind. Alle Akteure und Interessierten sind eingeladen, Wege zu einem haushälterischen Umgang mit knappen Ressourcen zu erkunden. Postfossile Perspektiven
31.1. - 1.2.2011
Tutzing
    
  PFLEGE UND BETREUUNG
Weil Menschen immer älter werden, stellt sich die Frage von Pflege und Betreuung in neuer Dimension. Fast jede Familie ist früher oder später betroffen. Wie kann man seinen Angehörigen ermöglichen, in Würde alt zu werden? Wie können Familien die verlängerte gemeinsame Lebenszeit qualitätvoll nutzen?
4. - 6.2.2011
Tutzing
    
  BLÄTTERWALD - WALD IN DEN MEDIEN
Wald ist prominent, wenn er in Gefahr ist, der Mensch schwarz sieht. Auf der an-deren Seite taucht ein buntes Bild auf: in Handwerk, Industrie, Freizeit, in Märchen wie Gedichten, Heimatfilmen, Krimis, auf Klimagipfeln und Investmentfonds. Tagung zu Wald, Forst, Holz
11. - 13.2.2011
Tutzing
    
  SUIZIDALE KRISEN – WIE GEHEN WIR DAMIT UM?
Wenn Menschen in suizidalen Krisen ohne Hilfe bleiben, kann das tödlich enden. Psychiatrie und Psychotherapie bieten Hilfen an. Wie kann der Zugang zu diesen erleichtert, wie ihre Ausgestaltung verbessert werden? Was kann/muss darüber hinaus zur Suizidprävention getan werden?
16. - 17.2.2011
Tutzing
    
  BEFREIEN & BEFRIEDEN – ERKUNDUNGEN ZU EINER PSYCHOLOGIE DER NACHHALTIGKEIT
Wie wollen wir und unsere Kinder leben? Die aktuelle Lage wirft bei vielen Menschen grundlegende Fragen auf. Viele erleben die Wirtschaftskrise als Sinnkrise. Warum fällt der Wandel zu mehr Nachhaltigkeit so schwer? Wovon würden wir uns befreien? Wie ließe sich Frieden schließen – mit uns, mit der äußeren Natur?
18. - 20.2.2011
Tutzing
    
  TUTZINGER SALON
Gespräche mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Politik, Kultur und Wissenschaft.

Donnerstag, 24.2.2011

Das Thema wird noch bekannt gegeben.

24.2.2011
Tutzing
    
  RÜHRUNG - BERÜHRUNG
Erziehung kann nur gelingen, wenn sie Seelen berührt, Rührung auslöst. Schüler, die sich vom Thema ihres Unterrichts nicht berührt fühlen, lernen nicht viel. Was geschieht im Inneren der Subjekte? Wie entsteht Rührung? Wovon lassen wir uns berühren? Kann man Rührung gestalten – pädagogisch, künstlerisch?
25. - 27.2.2011
Tutzing
    
  ABITUR – UND DANN?
Durchstarten oder Pause? Studium oder etwas anderes? Ausland? Wie kriege ich einen Job? Wie weiß ich überhaupt, was ich kann? Im gegenseitigen Austausch und mit Studien- und Berufsberatern finden wir eigene Wege durch den Dschungel der Möglichkeiten. Junges Forum
3. - 5.3.2011
Tutzing
    
  PALLIATIV- UND HOSPIZVERSORGUNG IN DEUTSCHLAND
Eine Verbesserung der Palliativ- und Hospizversorgung in Deutschland wird in Programmreden von Politikern und anderen Verantwortlichen immer wieder angemahnt und versprochen. Wie aber sieht es in der Praxis aus? Was ist in den verschiedenen stationären und ambulanten Bereichen erforderlich?
9. - 10.3.2011
Tutzing
    
  FRAU MACHT KONKURRENZ
Auch nach 40 Jahren Neuer Frauenbewegung und feministischer Forschung ist das Thema aktueller denn je: Wie gehen Frauen mit Macht um, was macht Frauen zu mächtigen Frauen und was macht die Macht mit Frauen? Durch welche Faktoren ist das Feld von Kooperation, Konkurrenz und Macht abgesteckt?
11. - 13.3.2011
Tutzing
    
  KANZELREDEN
Sonntag, 11.30 Uhr
Kirche öffnet sich der Welt! Kanzelreden, in der Regel von Laien gehalten, finden ihre Themen in jeder ernsthaften Auseinandersetzung mit dem geistigen, politischen, sozialen und kulturellen Leben.
20.3.2011
Erlöserkirche München-Schwabing